Kategorie: Kulturelles

Gemeinsam statt Gegeneinander – Blogger@Work

Herzlich willkommen zur ersten Blogger@Work Konferenz in Hamburg –
Gemeinsam statt Gegeneinander!

Als ich 2016 erstmals in München auf einer Blogger@Work Konferenz war, wurde ich überrascht von der insgesamt sehr gelungenen Veranstaltung und habe mir gewünscht, diese Konferenz möge sich einmal wiederholen.
Nun war es endlich so weit, am 25.3.2017 veranstaltete Jennifer Gross, Jenni von Blogger@Work und Friede Freude & Eierkuchen in Kooperation mit vielen Referenten, Sponsoren, Agenturen und Organisatoren, die 1. Hamburg Brogger@Work Konferenz im Mindspace Hamburg und überraschten mit vielen neuen spannenden Highlights!

Das Format der Blogger@Work Konferenz gefällt mit ausgesprochen gut, denn hier werden wichtige Blogger Themen auf breiter Basis diskutiert.
Die Konferenz stand unter dem Motto „Gemeinsam STATT Gegeneinander“, Jenni konnte ca. 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen, die aus ganz Deutschland angereist waren. Einige bekannte Gesichter konnte auch ich finden, inklusive meiner bekannten Bloggkollegin Ann-Kathrin von My happy Blog, Katharina von Fernliebe und Simone von Totally London. Gefreut habe ich mich auch, Sandra von SanDis Kolumne und Denise von Fräulein Ordnung kennen zu lernen.

Simone von Totally London, Ann-Kathrin von My happy Blog und Katharina von Fernliebe

Für die Konferenz stand der ganze Tag zur Verfügung, Referent/innen und Teilnehmer/innen hatten reichlich Gelegenheit und Zeit zum Erfahrungsaustausch, natürlich wurde auch „untereinander“, sozusagen von Bloggerin zu Bloggerin, miteinander diskutiert und so konnte man auch voneinander lernen.
Aufgrund der Vielfalt und der reichlichen Erlebnisse fällt es mit schwer den Tag in einer kurzen Zusammenfassung wiederzugeben, ist versuche es jetzt mal.

Eine schöne Location, etwas für die Augen und für den Gaumen, das ist eine Visitenkarte für eine gelungene Veranstaltung und Jenni hatte eine super Visitenkarte, mit dem ‚Mindspace’ hat sie den Geschmack der Besucher getroffen, tolle Raumangebote und Atmosphäre, die Eingang-Treppe war ein Traum!

Die Vorträge

Jessica Schonk

Die erste Referentin war Jessica Schonk, sie hat uns die Bedeutung des Mottos „Gemeinsam statt Gegeneinander“ nähergebracht und uns von der Wichtigkeit überzeugt. Von Bedeutung ist, wenn Blogger sich miteinander vernetzen und wertvolles Wissen sowie ihre Erfahrungen miteinander teilen, je größer die Personenzahl und je enger die Verbindung, desto optimaler ist der Benefiz für alle. Sie sagte: „„Gemeinsam geht es besser. Gemeinsam erreichen wir Positive Energie“!

Annett Bergk

„Mit geschickter PR zum Erfolg“ so der Titel des nächsten Vortrags von Annett Bergk.
Der Vortrag zeigte uns auch, welche unzähligen Möglichkeiten ein Blog hat um durch PR erfolgreich zu sein, dabei hat man allerdings einiges zu beachten. Annett Bergk brachte es gut rüber, so ist niemand mehr verwundert, dass heutzutage manche erfolgreichen Blogs andere und zum Teil mehr Leser erreichen als traditionelle Medien!

Katrin Rembold

Über die Erzählmethode „Storytelling“ berichtet Katrin Rembold, die schon seit Jahren im „Geschichten erzählen“ umfangreiche Erfahrungen sammeln konnte.
Geschichten erzählen kann jeder, aber auf das „Wie“ kommt es an. Will man das eine Geschichte gehört oder gelesen wird, so muss man sie gut und neugierig erzählen.
Für uns Blogger ist ‚storytelling’ der wichtigste Baustein um einen Blog zu haben der besucht wird, wir sind unterwegs in und mit Social Media und haben dadurch die Möglichkeit ein großes Publikum zu treffen.

Leena Höpcke

Mit Spannung habe ich den nächsten Vortrag erwartet. Über „Struktur und Planung für ein kreatives Bloggerjahr“ referierte Leena Höpcke und das war sehr interessant für Blogger, wie ich es eine bin, ich leide unter Zeitknappheit und seid ehrlich – viele von euch auch!
Im Vortrag gab es Tipps, wie man mit Notizbuch, Smartphone, evtl. Diktiergerät, Fotoapparat usw. Helfer nutzen sollte, die einmal keine Idee vergessen lassen und zum anderen Zeit sparen. Für meine zweite Schwachstelle, struktureller Arbeitsaufbau, konnte ich viele Bloggerinnen mit gleichen oder ähnlichen Schwächen sehen.

Paula Slomian

Fasziniert war ich von dem Vortrag von Paula Slomian. Ich bin beeindruckt von ihrer Professionalität. Für den Umgang mit journalistischen Texten zeigte sie uns eine Vielzahl von rhetorischen Stilmitteln „Tools“, damit man die Blogtexte wohldosiert „schmücken“ kann und ihnen mehr Ausdruck verleiht.
Ohne die Bezeichnungen zu kennen oder darüber nachzudenken (gelernt habe ich alle wohl schon in der Schule/Uni), nutzt man so oder so viele ganz selbstverständlich im Alltag, wie z.B. Metapher (Rosarote Brille), Alliteration (Geiz ist geil), Hyperbel-Übertreibung (ich bin Todmüde) usw.

Daniela Sprung

Laut, deutlich und in ihrer Art sicher, steht Daniela Sprung vor uns und zeigt uns eine Vertrags-Show über „Leserbindung und Reichweite“!
Sie hat die wichtigsten Basics aufgeführt, einfache Dinge die dazu führen können, dass man abhängig von der Nische und seiner Zielgruppe eine gewisse Reichweite hat. Daniela hilft mit ihrer Erfahrung besonders den Blogs in der Anfangszeit, in der es schwerfällt, Leserzahlen des Blogs zu bekommen oder zu erhöhen.

Lisa Mittmann

Analysieren ist das Thema von Lisa Mittmann. Will man analysieren, wie viele Besucher meine Webseite hat und woher kommen sie, dann kann man mit Lisa über das Web-Analytic-Tool Google Analytics sprechen! Ihr Thema war sehr interessant!

Dr. Thomas Schwenke

Danach kommt ein für mich wichtiges Thema an die Reihe. Dr. Thomas Schwenke beleuchtet die rechtliche Seite der Nutzung des Social Media Marketings. Es reicht nur ein fehlendes Impressum und schon kann ganz schnell eine Abmahnung ins Haus flattern!
Dr. Schwenke hat auf brillante und humorvolle Art und Weise, ein trockenes Thema unglaublich unterhaltsam und dennoch informativ dargestellt. Super Herr Dr. Schwenke!

Dajana Eder

Leider musste ich früher die Veranstaltung verlassen und konnte so an der Podiumsdiskussion – „Kooperationen auf Augenhöhe“ mit Dajana Eder  – nicht mehr teilnehmen.

Das Umfeld

Nicht weniger beeindruckend waren auf diesem Workshop auch all die Sponsoren, die uns den ganzen Tag lang verwöhnt haben. Erfolgsmessung ist ein sehr wichtiger Bestandteil eines erfolgreichen Workshop Konzeptes.

Rama hat uns mit belegten Sandwiches herzlich empfangen und den ganzen Tag konnten wir uns „für den Durst zwischendurch“ mit Wasser und alkoholfreien Cocktails von Sodastream, Säfte von Granini, Tee von Azafran bedienen. Auch gab es jederzeit den köstlichen Kaffee von Black Line Coffee und Snacks von Mrs T. !
Zum Mittagessen haben die Jungs von Eat the Ball ihre Kreativität in Form verschiedener ausgefüllter Brötchen angeboten. Ich kann euch verraten, ich habe Ravioli, eine Vegetarische Version von Tim Melzer und Speisenwerft gegessen. Köstlich!
Mit „warm ums Herz“ wurden Suppen von Gefro angeboten, und für die „süße Stunde“, die unwiderstehlichen candies von Hitschler und Jelly Belly …wenn nur die Kalorien nicht wären….:(
Ich übertreibe nicht und will mich auch nicht einschmeicheln, aber Jenni Du hast ein hervorragendes Catering auf die Beine gestellt. Alles vom Feinsten, Glückwunsch!

Fazit

Für mich war die Veranstaltung ein voller Erfolg und ich kann die Teilnahme nur empfehlen!
Alles was ich mir von dem Workshop erhofft habe, wurde erfüllt und so bin ich sehr froh dort gewesen zu sein. Außerdem ist es eine tolle Gelegenheit den eigenen „Blog-Horizont“ zu erweitern, tolle Menschen wiederzusehen und kennenzulernen.

Lob hast du verdient Jenni, die Planung und Durchführung dieses Workshops hat mich beeindruckt und ist kaum zu toppen, ein großes Kompliment!
Mit Sicherheit wirst du mich beim nächsten Mal wieder begrüßen können und du weißt, nur zufriedene Besucher kommen wieder! 🙂

Gruß und Kuss

Layering-Look – ü30Blogger & Friends

Ob ein Look Layering, Zwiebel oder sogar Lagen heißt oder nicht, wurde schon seit Montag zwischen den ü30Bloggern diskutiert und ich bin heute an der Reihe mich dieses, für mich eigentlich einfache Motto, anzunehmen.

Auf Englisch sind die Begriffe „layered look, layering clothes“ und sogar „onion look“ einfach das gleich – „Layered clothing is a term describing a way of dressing using many garments that are worn on top of each other…… Layered clothing is particularly relevant in cold climates…..“ (Quele: Wikipedia)

Alle Begriffe haben etwas gemeinsam – die verschiedenen „Schichten“. Und Zwiebeln haben Schichten. Also, die Looks sind wie eine Zwiebel! 
Nicht in dem Sinne, dass die schrecklich riechen und zu Tränen animieren, sondern die Tatsache das wir viele verschiedene Schichten –„Layers“ Kleidungsstücke an uns haben.

Das Layering ist kein neues Thema in der Welt, seit es Winter gibt, gibt auch die Gewohnheit sich „in Schichten“ anzuziehen.
Aber ist man damit stylisch und trendig????
Das ist eine andere Sache und das macht eigentlich den feinen Unterschied zwischen der gewohnten Art sich im legeren Outfit, sozusagen „geschichtet“ (Layering look) zu bekleiden und dennoch stylisch auszusehen.
Eines ist einfach, wahllos Kleidung übereinander zu ziehen um sich warm zu halten, das andere ist das trendige Comeback des 90er Jahre „layered looks“.

Bluse Gerry Weber / Pulli & Hose Street One/ Schal  S.Oliver / Strickmantel Carlo Colucci / Pochette LV / Schuhe Marypaz aus Sevilla

Selbstverständlich ist und bleibt der Layered Look die perfekte Wahl für Frühjahr und Herbst, da sich das Wetter ständig verändert. Aber weil in der Mode alles möglich ist, das neue Layering ist jetzt auch im Sommer (z.B. leichter Top unter einer leichten Bluse) und Winter ( z.B. 2 Schichten Pulli’s oder lange Strickjacke+Mantel).

Der Layering-Look ist „ Erwachsen“ geworden, nicht nur mit vielen Lagen, sondern er spielt auch mit unterschiedlichen Mustern, Materialien und Längen.
Man kann genauso am Oberkörper – Top+Hemd+Pulli, an den Beinen – hochgekrempelt Hose+Strumpfhose+Socken, und sogar mit Schmuck – 3-4 verschiedene lange feine Ketten+veschiedene Typen von Armband oder Ringen „layering“.

Der Look ist nicht nur funktionell und praktisch, sondern auch ziemlich stylisch und bietet viele Kombinationsmöglichkeiten von aktuell ausgefallenen Trend-Teile, daher muss man schon wissen wie man die Lagen gut aufeinander abstimmt.
Bei den trendigen Layered-Looks hat man als Stylist einen Vollzeitjob  😉 um jeden Moment des Tages anzupassen und dafür braucht man ein paar Tricks:

1. Man sollte mit Längen und Asymmetrien spielen, es ist kein Muss aber genau das macht den stylischen Layering-Look aus.
2. Verschiedene Materialien benutzen, lieber in der gleichen Farbfamilie bleiben, auf die Proportionen achten und nur ein extravagantes Teil bevorzugen!
3. Kein Angst vor neuen Varianten – „no risk no fun“, aber bleibt euch mit eurem Stil und Geschmack treu!

Viel Spaß weiter bei „Layering“, lasst euch nun von den Layering-Looks von den ü30Blogger & Friends und meinen Varianten zu den mehrlagigen Outfits inspirieren.

Gruß und Kuss


Der grünste Tag des Jahres – St. Patrick’s Day

Der grünste Tag des Jahres ist der St.Patrick’s Day!
Aber, was ist eigentlich der St. Patrick’s Day?

St. Patrick Tag ist ein traditionelles am 17. März gefeiertes Irisch Fest – „Lá Fhéile Pádraig“.
Der „Heiligen Patrick Tag„, umgangssprachlich St. Paddy’s Day oder einfach Paddy’s Day, ist ein nationaler Feiertag in Irland und wird in allen englischsprachigen Ländern gefeiert, mit großen Paraden und Volksfesten, inklusive in Deutschland; in München findet seit 1996 jedes Jahr eine Parade statt.

(Quelle:Youtube)

Die Geschichte

Zwischen wahre Geschichte und Legende, wurde der Heilige Patrick, mit dem Namen Maewyn Succat Ende des 4. Jahrhunderts n.Chr. in Britannien geboren, mit 16 Jahren als Sklave nach Irland verschleppt. Später, nach ca. 6 Jahren, ist es ihn gelungen sich zu befreien und aufgrund seines religiösen Glaubens soll er in einen Kloster in Frankreich gelebt haben, studierte Theologie um Missionar zu werden. Als er dann Missionar wurde nannte er sich Patricius.
Jahre später ist er nach Irland als Bischof für die Evangelisierung der Menschen zurückgekehrt. Am 17.März 461 starb Patrick in County Down.  

Das Kleeblatt, Gnome und grüne Symbole

Irischen Folklore sagt weiter, dass Patrick das Kleeblatt benutzte um die Dreifaltigkeit zu erklären – Vater, Sohn und Heiliger Geist.
Das Kleeblatt („shamrock“) wurde zum nationalen Symbol und auch am St. Patrick’s Day ein Teil der Kostümierung, obwohl am Anfang war eigentlich die Farbe des St. Patrick Day blau und nicht grün.
Der Zauber Kobolde oder Gnome mit seinem „pot of gold“ ist ein anderes Symbol der Feier, grünes Bier ( „Sláinte!“ (slawn-cheh) – Prost!) und sogar eingefärbte grüne Flüsse (Chicago River) dürfen nicht fehlen.

(Quelle:Youtube)

Warum grün?

Da die vorherrschende Landschaft in Irland grün ist, wurde das Grüne später dann schließlich ausgewählt, um die Feier zu symbolisieren.
Genau deswegen ist Irland als „The Emerald Isle“ bekannt. Außerdem ist grün auch eine der drei Farben in Irlands Fahne.

Heutzutage

Der Heilige, der im 5. Jahrhundert lebte, ist bis heute Anlass für Paraden und Festlichkeiten.
Wenn wir etwas parallel setzen wollten, so ist der St. Patrick Day in den englischsprachigen Ländern gleich dem Oktoberfest in Deutschland oder dem Karneval in Brasilien!
Die größten und spektakulärsten Paraden finden, sogar mehr als in Dublin, in den USA statt und dort findet die erste St.Patrick’s Day Parade statt.
Um euch ein bisschen den Eindruck zu vermitteln wie es dort alles so läuft, hat meine liebe Freundin Regina mir ein paar Fotos geschickt, die ich jetzt mit euch teilen möchte.

Laut Regina, ist dieses ursprünglich religiöses Fest in den USA eine große, nicht nur irischer Feier mit dem Motto „Everyone is Irish on March 17th.“ („Jeder ist Ire am 17. März“) mit grün verkleideten Menschen, die „irisch“ tanzen, grünes Essen und trinken und sich und alles mit vielen Kleeblätter überall schmücken.
Leider ist das Fest in den USA dermaßen kommerzialisiert, dass das den Iren nicht mehr gefällt. 🙁

Gruß und  Kuss und „Lá fhéile Pádraig sona dhaoibh!
(man spricht: lah leh PAH-drig SUN-uh YEE-uvFrohen St. Patrick’s Day für euch!) 😉

(Quelle:Youtube)

Berühmt, gewünscht, verehrt!

Berühmt, gewünscht, verehrt: das Zig-Zag von Missoni!

Der „Zig-Zag Missoni“ wurde eigentlich nach dem Nachnamen des Erfinders dieser Marke genannt und hinter diesem Muster steht eine schöne Liebesgeschichte.
Es war einmal…
…in London, im Jahr 1948, während der Olympischen Spiele, ein Mädchen namens Rosita, Tochter eines Tuchfabrikanten, traf Ottavio Missoni, ein Athlet der italienischen Leichtathletik, der auch ein Sportartikelhersteller war.
Nach fünf Jahren Beziehung haben die im Jahr 1953 verheiratet und haben zusammen eine kleine Stickfabrick in der Region Lombardia (Lombardei)-Italien gegründet. Dann haben sie bunte Strickpullis hergestellt und verkauften sie für andere Marken und Designers.

Im Jahr 1958, entscheiden die Missonis ein einzigartiges Design zu kreieren und ließen sich von der afrikanischen Kultur inspirieren. Im Jahr 1966 wurde das Zig-Zag Muster zum ersten Mal in Mailand präsentiert.
Auf dem Laufsteg wurden atemberaubende Kleider mit kräftigen Farben und Zig-Zags präsentiert und sofort waren alle Redakteure der Modezeitschriften sehr beeindruckt.

Das Ergebnis war ein voller Erfolg, und heutzutage sind die Missoni’s farbenfrohe Zig-Zag Muster, sowohl als Fashion als auch bei Düften, Accessoires, Bademoden, Kindermode, einer Missoni Home Kollection u.s.w. überall zu finden und wurde eine der beliebtesten und bekanntesten Marken weltweit.

Missoni ist bis heute noch ein Familieunternehmen, mit Tochter Angela als Chefdesignerin und Sohn Luca für Marketing und der Menswear-Linie, sogar das Enkelkind Margherita präsentiert sich als „Missoni“ Model.
Ottavio Missoni ist im Mai 2013 im Alter von 92 Jahren gestorben, sein Sohn Vittorio, der auch zusammen mit Angela und Luca die Firma führte, ist traurigerweise mit nur 58 Jahre auch im Jahr 2013 nach einem Flugzeugabsturz nördlich von Venezuela tödlich verünglückt.

Dieser Schal zählt zu meinem absoluten Lieblings-Accessoire!

Hose Street One, Pulli Only, Mantel Guess und Schal Missoni

Gruß und Kuss