Kategorie: Spaß

Der grünste Tag des Jahres – St. Patrick’s Day

Der grünste Tag des Jahres ist der St.Patrick’s Day!
Aber, was ist eigentlich der St. Patrick’s Day?

St. Patrick Tag ist ein traditionelles am 17. März gefeiertes Irisch Fest – „Lá Fhéile Pádraig“.
Der „Heiligen Patrick Tag„, umgangssprachlich St. Paddy’s Day oder einfach Paddy’s Day, ist ein nationaler Feiertag in Irland und wird in allen englischsprachigen Ländern gefeiert, mit großen Paraden und Volksfesten, inklusive in Deutschland; in München findet seit 1996 jedes Jahr eine Parade statt.

(Quelle:Youtube)

Die Geschichte

Zwischen wahre Geschichte und Legende, wurde der Heilige Patrick, mit dem Namen Maewyn Succat Ende des 4. Jahrhunderts n.Chr. in Britannien geboren, mit 16 Jahren als Sklave nach Irland verschleppt. Später, nach ca. 6 Jahren, ist es ihn gelungen sich zu befreien und aufgrund seines religiösen Glaubens soll er in einen Kloster in Frankreich gelebt haben, studierte Theologie um Missionar zu werden. Als er dann Missionar wurde nannte er sich Patricius.
Jahre später ist er nach Irland als Bischof für die Evangelisierung der Menschen zurückgekehrt. Am 17.März 461 starb Patrick in County Down.  

Das Kleeblatt, Gnome und grüne Symbole

Irischen Folklore sagt weiter, dass Patrick das Kleeblatt benutzte um die Dreifaltigkeit zu erklären – Vater, Sohn und Heiliger Geist.
Das Kleeblatt („shamrock“) wurde zum nationalen Symbol und auch am St. Patrick’s Day ein Teil der Kostümierung, obwohl am Anfang war eigentlich die Farbe des St. Patrick Day blau und nicht grün.
Der Zauber Kobolde oder Gnome mit seinem „pot of gold“ ist ein anderes Symbol der Feier, grünes Bier ( „Sláinte!“ (slawn-cheh) – Prost!) und sogar eingefärbte grüne Flüsse (Chicago River) dürfen nicht fehlen.

(Quelle:Youtube)

Warum grün?

Da die vorherrschende Landschaft in Irland grün ist, wurde das Grüne später dann schließlich ausgewählt, um die Feier zu symbolisieren.
Genau deswegen ist Irland als „The Emerald Isle“ bekannt. Außerdem ist grün auch eine der drei Farben in Irlands Fahne.

Heutzutage

Der Heilige, der im 5. Jahrhundert lebte, ist bis heute Anlass für Paraden und Festlichkeiten.
Wenn wir etwas parallel setzen wollten, so ist der St. Patrick Day in den englischsprachigen Ländern gleich dem Oktoberfest in Deutschland oder dem Karneval in Brasilien!
Die größten und spektakulärsten Paraden finden, sogar mehr als in Dublin, in den USA statt und dort findet die erste St.Patrick’s Day Parade statt.
Um euch ein bisschen den Eindruck zu vermitteln wie es dort alles so läuft, hat meine liebe Freundin Regina mir ein paar Fotos geschickt, die ich jetzt mit euch teilen möchte.

Laut Regina, ist dieses ursprünglich religiöses Fest in den USA eine große, nicht nur irischer Feier mit dem Motto „Everyone is Irish on March 17th.“ („Jeder ist Ire am 17. März“) mit grün verkleideten Menschen, die „irisch“ tanzen, grünes Essen und trinken und sich und alles mit vielen Kleeblätter überall schmücken.
Leider ist das Fest in den USA dermaßen kommerzialisiert, dass das den Iren nicht mehr gefällt. 🙁

Gruß und  Kuss und „Lá fhéile Pádraig sona dhaoibh!
(man spricht: lah leh PAH-drig SUN-uh YEE-uvFrohen St. Patrick’s Day für euch!) 😉

(Quelle:Youtube)

Christmas Party Games

Weihnachtsfeiern machen Spaß…. und was macht mehr Spaß als einige Christmas-Party-Games zu spielen?

Seid ihr mit Freunden und/oder Familie zum Adventskaffee zusammen oder auf einer Büroparty mit Kollegen, dann denke daran, es gibt so viele Spiele die Spaß machen und bringen, auch zu jedem Fest passen, eine Garantie gegen Langeweile!

Eines der beliebtesten und bekanntesten Weihnachtspiele ist das „Wichteln“!
Dieses Jahr habe ich es schon 3 mal gespielt, in verschiedenen Freundskreisgruppen und am Frauenstammtisch, immer war es eine spaßige und aufregende Sache.

Natürlich, ihr kennt mich, frage ich mich auch immer wo kommt dieses Spiel her? Meine Recherche führte mich hoch in den Norden, nach Skandinavien.
Hier finden wir wohl den Ursprung dieser Idee, die Schweden nennen es: „Julklapp“ – der Name ist eine Wortschöpfung aus „Jul“ = Weihnachen und „Klapp“ = klopfen.
Was hat es mit dem Brauch auf sich ? Der Brauch der Schweden besagt: jemanden in der Adventszeit anonym beschenken. So legte man ein Päckchen vor eine Haustür,
klopfte ganz stark an die Tür und lief schnell weg. So konnte der Empfänger nicht wissen von wem diese Geschenk ist.

Doch wie finden wir den Bezug zu dem Namen „wichteln“? Dieser stammt von einer nordischen Sagengestalt „Wichtel“, die immer heimlich etwas Gutes tut.
Was jetzt folgt ist die Abwandlung dieses alten „Julklapp“–Brauchs zu einem Spiel, es bleibt das „heimliche“ Beschenken indem jeder ein Geschenk einpackt und niemand sollte wissen von wem das ist und naja das klopfen an der Haustür wird durch einen Würfel ersetzt, damit es eine zufällige Zuordnung zwischen Schenkenden und Beschenkten gibt.

Damit es bei der vielen Freude nicht auch „ärgerliches“ gibt, sollte man sich vorher über die Art der Geschenke einigen.
So kennen wir das Schrott-Wichteln, hier verschenkt jeder was er zuhause hat und überflüssig ist und die zweite Variante ist ein neues kleines Geschenk kaufen, wobei kein Geschenk über einen bestimmten Wert (beispielsweise 10 €) gehen sollte. In manchen Firmenpartys geben sie Chefs auch gern ein besonderes teureres Geschenk um die Attraktivität des Tauschens zu steigern.

Wie bei jedem Spiel gibt es Regeln die von Feier zu Feier immer etwas abweichen. Meine Lieblingsregel ist:

Auf einem Tisch stehen alles Geschenke, die Teilnehmer würfeln und wer eine 6 hat darf sich ein Geschenk aussuchen, nimmt es unausgepackt mit an seinen Platz.
Nachdem alle Teilnehmer ein Geschenk haben, wird es jetzt ausgepackt und es geht mit dem würfeln weiter. Würfelt jemand eine 2 dann müssen alle ihr Paket nach links an den nächsten Teilnehmer geben. Würfelt jemand eine 3 dann geht jedes Paket weiter zu einem Teilnehmer nach rechts. Bei einer 4 tauschen die Partner, die sich gegenüber sitzen. Eine 6 oder 1 berechtigen den Teilnehmer sein Paket mit irgend einem anderen zu tauschen. Dieses Würfelspiel geht solange, wie man vorher eine Zeit vereinbart hat.
Nach Ablauf der Zeit werden 3 bis 4 Teelichter aufgestellt und das Spiel geht weiter. Hat jetzt jemand eine 6 gewürfelt, dann wird nach dem Tauch des Geschenke zusätzlich ein Licht ausgepustet.
Sind alle Kerzen aus, dann ist das Spiel zu ende und jeder Teilnehmer hat sein anonymes Geschenk.

Wie ist es bei euch? Spielt ihr mit der Familie und Freunden oder Arbeitskollegen, bei eurer Weihnachtsfeier? Wenn ja, was und wie? Ich bin gespannt auf eure Antworten!
Genauso gespannt bin ich zu sehen was noch hinter den 15. Türchen des ü30 Blogger Adventskalender setckt!
Ja ich gebs zu, ich bin verdammt neugierig, ihr nicht?

Gruß und Kuss

Bei Freunden


Bei meinem Frauenstammtisch

Unser Verein Kindern helfen e.V. hat 115,- Euro als Spende bekommen! Danke Mädels! Super! 🙂

Adventskalender – 1. Türchen öffnen und genießen!

Es geht wieder los! Auch dieses Jahr gilt es wieder dem tollen ü30 Blogger-Adventskalender zu folgen, „Türchen öffnen“ und genießen!

 

adventskalender_2016Bei den vielen Adventskalendern in der Blogosphäre, ist es leider nicht möglich bei jedem zu stöbern und mitzumachen, deswegen bin ich sehr froh hier bei den ü30 Blogger am 8.12 und 20.12 dabei zu sein und in einer der schönsten Blogaktion des Jahres teilzunehmen.

img_5785Hinter jedem Sahneschnittchen-Türchen verbirgt sich sicherlich ein toller Beitrag und…wer weiß …..auch tolle Geschenke??? Ich bin gespannt!

Ich weiß nur, dass sich ab heute an jedem Tag ein Türchen öffnen wird und eine neue Überraschung für uns und unsere Leser kommt, die die weihnachtliche Stimmung erweckt, die Vorfreude auf die Feiertage steigert und die Wartezeit vertreibt bis der Weihnachtsmann kommt.

Also, ich möchte euch nicht so lange warten lassen und lade euch herzlich dazu ein, das erste Türchen des Adventskalenders von Sunny von „Sunny’s side of life zu öffnen und wünschen euch viel Freude dabei!

Gruß und Kuss


All Hallows‘ Eve oder einfach Halloween-Geburtstagsparty?

Gestern, vom 31. Oktober auf den 1. November jährt sich All Hallows‘ Eve, noch bekannter als Halloween!
Die Nacht der Gruselfans wie Jack O’Lantern, Vampire, Geister und Grabsteine, Haunted Houses , Skelette und Zombies, Fledermäuse und Spinnweben! Aber auch die Nacht in der meine liebe Freundin Monica geboren wurde!
Naja, für die Einen eine typisch amerikanische Spinnerei, für die Anderen nur einfach ein Grund mit Freunden zu feiern!
Ich bin in die letzte Gruppe – ich brauche Halloween nicht wirklich, aber ich stehe dem natürlich offen gegenüber. Deswegen habe ich mich riesig gefreut als meine Freundin Monica mich und noch ein paar Mädels zu ihrer „Halloween-Geburtstagsparty“ eingeladen hat!
Dieselbe Freundin hat letztes Jahr auch gefeiert, was für mich eine Gelegenheit war einen Post über diesen Brauch in den USA darüber zu schreiben und ein paar interessante Infos dazu zu geben, die uns helfen kann diese lange Tradition zu verstehen.
Tradition neben „Christmas“ und „Thanksgiving“, eine der größten Festivitäten der Amerikaner.
Meine liebe Freundin Regina ist in ihrer Siedlung in South Carolina spazieren gegangen und hat diese Fotos mir geschickt – ihr könntet eine kleine Idee bekommen, wie die Häuser in den USA bei Halloween ausehen!
Ganz schön verrückt, oder???

img_5144 img_5145 img_5146 img_5151Mittlerweile wird Halloween auch in Deutschland immer beliebter. Bei vielen Kindern gehört es bereits fest zum Herbst und sie freuen sich riesig auf den „Trick or Treat“, oder besser „Süßes sonst gibt`s Saures“.

Wie bei jeder Mottoparty hat auch Moni auf die passende Halloween Partyaustattung wert gelegt und ich bin sicher, dass es einige Dekoideen euch für nächstes Jahr Inspiration geben!
Die Zimmer war geprägt von der gruseligen Deko für die Halloween-Party, der Farbcode wie bei diesem Fest üblich, war orange und schwarz und Kürbis und Hexen dürfen natürlich nicht fehlen!

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Nicht nur Dekos, auch ein wenig gruselige Gerichte und vortreffliche Süßigkeiten hat Moni angeboten. Alle haben lecker geschmeckt und kein bisschen schaurig!

img_5222img_5276Ausgefallene Kostüme sind sehr wichtig auf Halloween-Parties. Da die eingeladen Mädels schon ü30 waren, wurde die Kostümauswahl nicht so gruselig.;)
Ich habe mich für ein auffälliges Make-up, eine „hübsche“ Totenkopfkette, Spinnweben-Haarschmuck, Swarovski Choker und eine silberne Perücke entschieden, das hat einfach das all over schwarze „Spinne-Outfit-Kostüm“ perfekt abgerundet. 🙂

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img_5273Also, es war ein sehr schöne -nicht so gruselig- lustige Geburtstagsparty liebe Moni!
Du hast damit so bewiesen, dass Halloween nicht nur für Kinder eine tolle Feier sein kann! Eine fette verdeutschte amerikanische Fete 🙂 mit all den Leckereien die wir so lieben und nicht mit lebenden Leichen sondern mit einer lustigen Mädelgang die zu feiern versteht.
Vielen Dank für die Einladung und damit verlinke ich diesen Post mit Elablogt und ihrerGetting Spooky with it…Die Halloween Blogparade“.
elablogt-blogparade-halloweenGruselig Gruß und Kuss

img_5191 Olá brasileiros,

hoje não pude traduzir todo o texto, porque me faltou tempo, desculpem! Mas, não se preocupem porque vou fazer isso o mais rápido possível, ok?
Apenas resumindo, ontem fui para um „only Girls“ aniversário de uma amiga, com o tema Halloween. E pelas fotos, vocês podem ver como nos divertimos! As fotos do início do texto foram tiradas por uma querida amiga que mora nos EUA, para mostrar a diferença da comemoração e decoração do Halloween entre os States e a Alemanha!

Bjos e Tchau

 

Der Sensorische Tourismus

imagem4Heute bitte ich um eure Aufmerksamkeit für diesen Blogpost, weil ich etwas ganz besonderes für euch habe! Dieses Thema liegt ganz in meinem Herzen und ich habe beim Schreiben mein Bestes versucht!
Ich präsentiere euch, mit voller Stolz nun dieses wunderbare Projekt aus Brasilien und eine ganz kreative Kombinationen: Sinne + Tourismus = der Sensorische Tourismus!

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Hinter den Kulissen des Projekts steht die Reiseführerin und  bloggerin Audmara Veronese, oder einfach Audy, eine Studentin des  Ausbildungslehrgangs „Reiseleiter“ in Sāo Paulo, Brasilien, die diese Reise entwickelt hat.

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Audmara (Links), Alexandre Tôco und Cristiana Mello (beide Blind)

Seit mehr als einem Jahrzehnt ist sie als Freiwillige des Vereins Terra-Gruppe, die  auf die Einbeziehung von Menschen mit Sehbehinderungen durch Sport, Freizeit und Kultur arbeitet.
Da es in Brasilien noch kein Tourismus-Segment für Sehbehinderte und auch keine spezialisierte Führung gibt, die diese Bedürfnisse erfüllen kann, hat Audy erkannt, dass eine Lücke in diesem Tourismus-Bereich ist.
So wurde ihr „Erweitertes-Horizont“ Projekt geboren – die Entwicklung sensorische Reisen-Routen für blinde und sehbehinderte, die von sehenden Menschen auf Reisen begleitet werden. Es ist ein Tourismus, in dem alle 
diese Menschen Sinnerserfahrungen sammeln können.
Das Ziel ihrer Touren für diese Gäste ist es, unvergessliche Momente zu schaffen und bei der Wahrnehmung verschiedener Touristik-Punkte helfen soll – ein Erlebnis, dass die Sinne erweckt: gemeinsam riechen, hören, fühlen und schmecken!

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(Foto Daniel Nunes Gonçalves)

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(Foto Daniel Nunes Gonçalves)

Ihre erste Reise mit einer Gruppe von zehn Blinden und Sehbehinderten ging auf eine Café-Farm, genannt Retiro Santo Antônio, etwa 200 km von São Paulo entfernt.

Es erwartet Audmara und Ihre „Touristen“ ein spannender und interaktiver Rundgang durch die Farm, einmal Café von einer ganz anderen Seite kennen zu lernen und dabei sich von Tast-, Geruchssinn, Gehör und Geschmack lenken zu lassen.
Die Gäste werden zu den wichtigsten Stationen der Café-Farm geführt und beteiligen sich an der Ernte, sie berühren die Bäume, fühlen die Textur, den Geschmack der Bohnen und erleben damit, was wir Sehende nicht nur durch zuschauen aufnehmen können.

imagem21imagem5 2Im Anschluss an die Besichtigung sind alle Teilnehmern herzlich eingeladen, ein „cafezinho“ (kleiner Kaffee)  zu genießen.
Audy möchte auch betonen, wie wichtig ist die totale Unterstützung von Regina Rocha de Souza Pinto, Geschäftsführerin von FRESP (Verband der Verkehrsunternehmen des Staates São Paulo) zu erhalten, die in vollem Umfang die zweite Reise in die Kaffeeplantage gesponsert hat und hilft dabei das Projekt rentabel zu machen. In der ersten Pilot-Reise wurde der Bus auch von FRESP gesponsert.

Möchtet ihr ein bisschen mehr über diese wunderschönes Projekt wissen?
Ich bat Audmara um ein Interview, aber um diesen Post nicht in die Länge zu ziehen, habe ich die Antworten auf diesen Link – Interview verlegt. Es lohnt sich diese vollständg zu lesen, vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!

Danke Audy für deine Idee, für deine tolle Arbeit, die Bilder, das Interview und es ist schön, dass es wunderbare Menschen wie dich auf dieser Welt gibt! Weiter so!

Gruß und Kuss

imagem11Hoje peço a vocês uma atenção extra para este post, porque eu tenho algo muito especial para apresentar!
Algo que mexeu com o meu coração e, que, por isso, tentei dar o melhor de mim na hora de escrever esse artigo.
Apresento hoje, com grande orgulho, esse maravilhoso projeto brasileiro baseado em duas combinações muito criativas: turismo + sentidos =  Turismo Sensorial!
Por trás dos bastidores, como idealizadora, organizadora e responsável pelo projeto, encontramos a querida blogueira e guia de turismo Audmara Veronese – ou simplesmente Audy, uma estudante do curso Técnico em Guia de Turismo do Senac em São Paulo, que desenvolveu este – não muito comum – roteiro turístico como trabalho de conclusão do seu curso.
Já com experiência e prática de mais de dez anos, como voluntária, na organização Grupo Terra, que, entre outras coisas, cuida da inclusão de pessoas com deficiência visual nos esportes, lazer e cultura, Audy notou que não havia nenhum segmento de turismo para os deficientes visuais e nenhum guia especializado no Brasil, para atender a essas necessidades.
E foi daí que nasceu o projeto „Ampliando Horizontes – Experiências Sensoriais no Turismo para Pessoas Cegas e de Baixa Visão“ – juntamente com o desenvolvimento de rotas de viagem sensoriais para a inclusão de pessoas cegas ou com baixa visão, que seriam acompanhadas por pessoas com visão, as quais fariam o papel de guias.
É um tipo de turismo, no qual todas essas pessoas, juntas, têm a chance de recolher experiências através dos sentidos.
O objetivo de seus passeios é criar momentos inesquecíveis para esses turistas, lhes dando uma experiência de conhecer vários pontos turísticos, antes quase impossíveis de serem visitados, através dos outros sentidos que serão despertados na viagem: cheirar, ouvir, sentir e saborear!
A primeira viagem foi com um grupo de dez cegos e deficientes visuais para uma fazenda de café chamado Retiro Santo Antônio, cerca de 200 km de São Paulo.
Os convidados foram guiados para as principais estações do cafezal, participaram da colheita, tocaram as árvores, sentiram sua textura, o sabor dos grãos e viveram experiências que, para nós que enxergamos, com certeza, passariam despercebidas apenas com o uso da visão.
Após o passeio, todos os participantes foram convidados a desfrutar de um „cafezinho“ bem saboroso. 😉
Audy salienta também a importância do apoio e patrocínio de Regina Rocha de Souza Pinto, diretora executiva da FRESP (Federação das Empresas de Transportes de Passageiros por Fretamento do Estado de São Paulo), na viabilização deste projeto. Na primeira viagem, o ônibus foi patrocinado pela Fresp e graças a esse patrocínio, a segunda viagem ao cafezal também já foi realizada com sucesso!

Você gostaria de saber um pouco mais sobre este projeto maravilhoso?
Fiz uma entrevista maravilhosa com a Audy e, para que o artigo não ficasse muito extenso,  a coloquei aqui :  entrevista não deixem de lê-la,  vale a pena!

Obrigada Audy por essa idéia, pelo seu esforço de torná-la realidade, pelas fotos, pela entrevista e fico feliz por ainda existirem pessoas maravilhosas, como você, neste nosso mundo!

Bjo e Tchau