Dresden – sehen und hören!

Dresden – sehen und hören!
Warum Dresden sehen und hören, aber was ist mit „hören“ gemeint?

Nun alles der Reihe nach. Ich wollte mir schon immer die wieder aufgebaute und restaurierte Stadt Dresden anschauen, an diesem Wochenende hat es endlich geklappt.

Die Hauptstadt des Freistaats Sachsen wartet in der „Altstadt“ mit vielen beeindruckenden Bauten des Barocks, der Renaissance und des 19. Jahrhunderts aus. Dresden ist eine wunderschöne Kulturstadt und fasziniert jeden Besucher. Hier findet jeder kulturbewusste Mensch was das Herz begehrt.

Um einige bekannte Namen einmal aufzuzählen, gewissermaßen aus den „TopTen“ von Dresden, wir finden hier die Frauenkirche, die Semperoper, den Neumarkt, den Zwinger, die Kunstakademie, das Residenzschloss, die Kathedrale, den Altmarkt und vieles mehr.
Die „Neustadt“ in ein paar Schlagwörtern aufgezählt, zeigt uns das Reiterdenkmal des sächsischen Kurfürsten und polnischen Königs Friedrich August I., den „goldenen Reiter“, als wohl am meisten ins Auge fallenden, die Dreikönigskirche, Pfunds-Molkerei, Kunsthof, Szeneviertel äußere Neustadt, Museen und Regierungsviertel. Dazu wunderschöne Villen aus verschiedenen Epochen.

Die Besichtigung der Altstadt kann man bequem zu Fuß „ablaufen“, während ein Besuch der Neustadt schon einen fahrbaren Untersatz benötigt. Nachfolgend will ich Euch mit einigen Bildern ein paar persönliche Eindrücke wiedergeben.
Aber vorher löse ich noch auf was es mit „Dresden hören“ auf sich hat.

Ich hatte das Glück, dass in dieser Woche das Dresdener Internationale Dixieland Festival stattfand. Die ganze Stadt voller fetziger Musik, auf dem Markt, in den Straßen, Hotels und Cafés –  überall Livemusik und am Sonntag dann der große Umzug aller Bands.
Das war „Dresden hören“. Dazu passte das Wetter, also ein wunderbares Wochenende!

Grüß und Kuss


Hier könnt ihr jetzt ein paar Eindrücke mit erleben:

Frauenkirche Dresden

Die Pfunds Molkerei ist eine der Top-Sehenswürdigkeiten Dresdens.

Theaterplatz, der durch die Dresdner Semperoper sehr berühmt ist.

Der Zwinger ist neben der Frauenkirche das berühmteste Baudenkmal der Stadt. Der barocke Gebäudekomplex besitzt eine wundervolle Gartenanlage und mehrere Museen, wie die Gemäldegalerie Alte Meister.

Meissen Porzelan

Blick aus dem Hotel-Fenster

Kunstakademie /Figur „Goldene Fama“ (Göttin des Ruhmes)

Die Katholische Hofkirche in Dresden

Augustusbrücke, die älteste Brücke Dresdens und das Blaue Wunder aus Eisen.

Kulinarische Erlebnis in Dresden: die Eierschecke und der Baumstriezel

47. INTERNATIONALES DIXIELAND FESTIVAL Dresden

Die Welt braucht mehr Liebe – Blogger spielen Liebeslieder

 

Die Welt braucht mehr Liebe – Blogger spielen Liebeslieder – singt mit!

Arabella von Teil 2 Einfach(es) Leben ist sicher, dass die Welt mehr Liebe braucht!
Viele andere Blogger, ich auch, schießen sich dieser Forderung an!
Deswegen ruft sie diese Aktion ins Leben, bei der ich ganz gern mitmache und deshalb beteilige ich mich !

Wie vielen Menschen die Musik jeden Tag Liebe schenken kann und wie viel Glück die Musik dieser Welt gibt!

 

Unsere Welt scheint aus den Fugen, ihr fehlt Liebe, Frieden und gegenseitiges Verständnis. Ein großer Botschafter auf den Weg dahin ist die Musik.

Eine wunderschöne Melodie und Texte, die die Kraft haben uns zu sagen wie schön die Welt, wie schön das Leben sein kann!
Die ganze Welt braucht dringend Liebe und Frieden!
Ich habe euch ein paar Lieder ausgesucht die uns zeigen was der Welt fehlt, wie schön es sein kann auf der Welt zu sein und so genießt „how beautiful that life can be“ bestätigt von Louis Armstrong mit „What a wonderful World“!

 

Die weiteren Lieder geben uns sanfte Gefühle und die Sehnsucht nach Liebe, Liebe mit unseren Partnern, Familien, Freunden und für alle Menschen auf dieser Welt.

 

Genießt es und mach mit (unter Arabellas Beitrag als Kommentar verlinken).

Mit Liebe möchte ich auch auf die neue Aktion von ü30Blogger aufmerksam machen, heute beginnt „Frühlings-Frisch“ und ich freue mich über eure zahlreichen Besuche, mich werdet ihr dazu am Donnerstag sehen.

Gruß und Kuss

Zeige mir Deine Schuhe und ich sage Dir, wer Du bist …

Werbung   Zeige mir Deine Schuhe und ich sage Dir, wer Du bist …
Ist das wirklich so? Ich glaub es nicht!

Also jedenfalls, wenn ich meinen Schuhschrank betrachtet, der Schrank eines weiblichen Schuhfreaks der in keine „Schuhschachtel“ passt!
Deshalb fällt es mir schwer zu glauben, dass jemand daraus schließen kann „wer ich bin“, es sei denn, er kommt zu dem Schluss, einen vielseitigen Menschen zu erkennen.
Allein die Sneakers die, seit ich wieder in der Uni bin, voll im Einsatz sind machen eine klare Identifikation fast unmöglich!

Für mich liegt der Wahl der Schuhe sowieso nicht auf der Hand, sondern eher auf dem Fuß.

Ob High Heels, Loafers, Sneakers Slipper, Sandalen oder Boots, es spielt die Tragemöglichkeit eine große Rolle.
Wie wähle ich meine Schuhe aus, zuerst prüfe ich wie man damit laufen kann, dann welches Design am besten passt und wie bequem sie sind, und spielt mein „Tages-Geschmack“ eine weitere Rolle in der Auswahl. Da mir ja alle meine Schuhe gefallen, spielen kleine Nuancen eine große Rolle.

Viele Frauen, ich auch, möchten feminin und erotisch mit High Heels laufen, aber leider können das nicht alle. Ich zum Beispiel kann leider nicht mehr so hohe Absätze tragen, also bleiben mir andere Schuhe und Schuhformen die den Fuß mit Schönheit verzaubern und wer sagt denn, dass nur ein hoher Absatz feminines Aussehen herausstellt?
Fröhlich und praktisch den bequemen Laufschuh mit flachem Absatz wählen und ohne Blasen und Schmerzen abends wieder ausziehen!

Schuhe, wie auch Taschen, sind für mich nicht nur ein geformtes Stück Leder, nein sie erzählen mir auch immer Geschichten und diese sind oft ein Grund einen bestimmten Schuh zu tragen.

Meine Scarosso Schuhe haben so eine Geschichte!

Kennengelernt habe ich sie zufällig bei der „Fashion-Week“ in Berlin!
Hier lernte ich die liebenswürdige Fanny kennen, sie stand da mit einer großen Tüte und ich fragte mich woher sie diese wohl hatte. Sie repräsentierte und zeigte das Schuhlabel „Scarosso“, ein Schuhhersteller aus Italien, das Land in dem auch Fanny jetzt lebt. Wir plauderten ein wenig über ihre Arbeit und wie sie von Deutschland nach Italien ging um sich ganz dieser Schuhe zu widmen. Na ja und dann tauscht man noch seine Visitenkarten aus und das war’s.

Aber diese Geschichte hat eine Fortsetzung, den plötzlich, eine Zeit nach der „Fashion-Week“, wurde ich mit einem Geschenk überrascht, ein Paar wunderbare hochwertige Stiefeletten bereichern meinen Schuhschrank.
Könnt ihr euch die totale Überraschung vorstellen? Ich bin jedenfalls total happy!
Ich möchte euch noch ein wenig mehr von den Schuhe erzählen, damit ihr meine Freude versteht.

Das Label steht für „pure Eleganz und gelebtes Understatement“ und das ist nicht im Geringsten übertrieben.

Aus den Schuh-Modellen zeichnet sich das beste aus der italienischen Tradition kombiniert mit Innovation. Das ganze beruht darauf, das Scarosso die Geheimnisse eines Schuhmachers kennt und beherrscht.
Zu den modernen Verkaufsmethoden gehört, Schuhe mit hochwertiger Qualität zu erschwinglichen Preise in den Markt zu bringen, vom Hersteller direkt zum Endverbraucher zu bringen, ohne hohe Vertriebskosten und Zwischenhändler.
Die Schuhe werden in der Schuh-Manufaktur in Montegranaro, Italien, zu 100% von Hand verarbeitet.

Schuhmarken gibt es wie Sand am Meer, also musste neben den Herstellungs- und Verkaufs-Ideen ein weiterer entscheidender Faktor hinzukommen.

Die handgefertigten Lederschuhe müssen hochwertige Schuhkreationen aus feinstem Leder sein, geschmacklich müssen sie die Klassiker und das Traditionelle abdecken und gleichzeitig trendy und modern sein, egal ob für Freizeit oder im Business Bereich.
Das Ergebnis ist das Premium-Label „Scarosso“!
Heute bietet „Scarosso“ für seinen Verkauf On- und Offline vier länderspezifische Webseiten und liefert weltweit in ca. 76 Länder. Zudem kann man vor dem Kauf die Schuhe auch anfassen, dazu gibt es Stores in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Hannover und Wien.
Außerdem hat man im Scarosso-Studio die Möglichkeit, mit Hilfe des Online-Konfigurators, sogar Schuhe nach den eigenen Vorstellungen selbst zu kreieren. Man kann frei die Grundform wählen, die Farbe des Leders bestimmen, die Sohle und alle andere Elemente die dazu gehören auswählen und fertig hat man seinen wirklich eigenen Schuh.

Heute gibt es absichtlich von mir kein Outfit dazu, in diesem Beitrag sollen die Schuhe im Vordergrund stehen!

Ein Geschenk, dass da heißt „freie Auswahl“ macht es, bei diesem Angebot, einem nicht einfach sich zu entscheiden, aber ich nach einigem „diese oder diese“ bin mit meiner Auswahl auf jeden Fall sehr glücklich!

Und was könnte ich euch noch sagen?

Die Schuhe sind perfekt verarbeitet, fühlen sich am Fuß super bequem an und außerdem wirken sie nicht nur, sondern sind sehr edel!

Ich habe sie schon mit anderen verglichen – wenn ihr das auch machen könntet dann würdet ihr verstehen, warum ich diese Schuhe so sehr liebe!
Vielen Dank liebe Fanny und Scarosso für das schöne Geschenk, an dem ich sicher noch lange Freude haben werde.

Gruß und Kuss

Die Schuhe von Scarosso wurden mir völlig frei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Gemeinsam statt Gegeneinander – Blogger@Work

Herzlich willkommen zur ersten Blogger@Work Konferenz in Hamburg –
Gemeinsam statt Gegeneinander!

Als ich 2016 erstmals in München auf einer Blogger@Work Konferenz war, wurde ich überrascht von der insgesamt sehr gelungenen Veranstaltung und habe mir gewünscht, diese Konferenz möge sich einmal wiederholen.
Nun war es endlich so weit, am 25.3.2017 veranstaltete Jennifer Gross, Jenni von Blogger@Work und Friede Freude & Eierkuchen in Kooperation mit vielen Referenten, Sponsoren, Agenturen und Organisatoren, die 1. Hamburg Brogger@Work Konferenz im Mindspace Hamburg und überraschten mit vielen neuen spannenden Highlights!

Das Format der Blogger@Work Konferenz gefällt mit ausgesprochen gut, denn hier werden wichtige Blogger Themen auf breiter Basis diskutiert.
Die Konferenz stand unter dem Motto „Gemeinsam STATT Gegeneinander“, Jenni konnte ca. 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen, die aus ganz Deutschland angereist waren. Einige bekannte Gesichter konnte auch ich finden, inklusive meiner bekannten Bloggkollegin Ann-Kathrin von My happy Blog, Katharina von Fernliebe und Simone von Totally London. Gefreut habe ich mich auch, Sandra von SanDis Kolumne und Denise von Fräulein Ordnung kennen zu lernen.

Simone von Totally London, Ann-Kathrin von My happy Blog und Katharina von Fernliebe

Für die Konferenz stand der ganze Tag zur Verfügung, Referent/innen und Teilnehmer/innen hatten reichlich Gelegenheit und Zeit zum Erfahrungsaustausch, natürlich wurde auch „untereinander“, sozusagen von Bloggerin zu Bloggerin, miteinander diskutiert und so konnte man auch voneinander lernen.
Aufgrund der Vielfalt und der reichlichen Erlebnisse fällt es mit schwer den Tag in einer kurzen Zusammenfassung wiederzugeben, ist versuche es jetzt mal.

Eine schöne Location, etwas für die Augen und für den Gaumen, das ist eine Visitenkarte für eine gelungene Veranstaltung und Jenni hatte eine super Visitenkarte, mit dem ‚Mindspace’ hat sie den Geschmack der Besucher getroffen, tolle Raumangebote und Atmosphäre, die Eingang-Treppe war ein Traum!

Die Vorträge

Jessica Schonk

Die erste Referentin war Jessica Schonk, sie hat uns die Bedeutung des Mottos „Gemeinsam statt Gegeneinander“ nähergebracht und uns von der Wichtigkeit überzeugt. Von Bedeutung ist, wenn Blogger sich miteinander vernetzen und wertvolles Wissen sowie ihre Erfahrungen miteinander teilen, je größer die Personenzahl und je enger die Verbindung, desto optimaler ist der Benefiz für alle. Sie sagte: „„Gemeinsam geht es besser. Gemeinsam erreichen wir Positive Energie“!

Annett Bergk

„Mit geschickter PR zum Erfolg“ so der Titel des nächsten Vortrags von Annett Bergk.
Der Vortrag zeigte uns auch, welche unzähligen Möglichkeiten ein Blog hat um durch PR erfolgreich zu sein, dabei hat man allerdings einiges zu beachten. Annett Bergk brachte es gut rüber, so ist niemand mehr verwundert, dass heutzutage manche erfolgreichen Blogs andere und zum Teil mehr Leser erreichen als traditionelle Medien!

Katrin Rembold

Über die Erzählmethode „Storytelling“ berichtet Katrin Rembold, die schon seit Jahren im „Geschichten erzählen“ umfangreiche Erfahrungen sammeln konnte.
Geschichten erzählen kann jeder, aber auf das „Wie“ kommt es an. Will man das eine Geschichte gehört oder gelesen wird, so muss man sie gut und neugierig erzählen.
Für uns Blogger ist ‚storytelling’ der wichtigste Baustein um einen Blog zu haben der besucht wird, wir sind unterwegs in und mit Social Media und haben dadurch die Möglichkeit ein großes Publikum zu treffen.

Leena Höpcke

Mit Spannung habe ich den nächsten Vortrag erwartet. Über „Struktur und Planung für ein kreatives Bloggerjahr“ referierte Leena Höpcke und das war sehr interessant für Blogger, wie ich es eine bin, ich leide unter Zeitknappheit und seid ehrlich – viele von euch auch!
Im Vortrag gab es Tipps, wie man mit Notizbuch, Smartphone, evtl. Diktiergerät, Fotoapparat usw. Helfer nutzen sollte, die einmal keine Idee vergessen lassen und zum anderen Zeit sparen. Für meine zweite Schwachstelle, struktureller Arbeitsaufbau, konnte ich viele Bloggerinnen mit gleichen oder ähnlichen Schwächen sehen.

Paula Slomian

Fasziniert war ich von dem Vortrag von Paula Slomian. Ich bin beeindruckt von ihrer Professionalität. Für den Umgang mit journalistischen Texten zeigte sie uns eine Vielzahl von rhetorischen Stilmitteln „Tools“, damit man die Blogtexte wohldosiert „schmücken“ kann und ihnen mehr Ausdruck verleiht.
Ohne die Bezeichnungen zu kennen oder darüber nachzudenken (gelernt habe ich alle wohl schon in der Schule/Uni), nutzt man so oder so viele ganz selbstverständlich im Alltag, wie z.B. Metapher (Rosarote Brille), Alliteration (Geiz ist geil), Hyperbel-Übertreibung (ich bin Todmüde) usw.

Daniela Sprung

Laut, deutlich und in ihrer Art sicher, steht Daniela Sprung vor uns und zeigt uns eine Vertrags-Show über „Leserbindung und Reichweite“!
Sie hat die wichtigsten Basics aufgeführt, einfache Dinge die dazu führen können, dass man abhängig von der Nische und seiner Zielgruppe eine gewisse Reichweite hat. Daniela hilft mit ihrer Erfahrung besonders den Blogs in der Anfangszeit, in der es schwerfällt, Leserzahlen des Blogs zu bekommen oder zu erhöhen.

Lisa Mittmann

Analysieren ist das Thema von Lisa Mittmann. Will man analysieren, wie viele Besucher meine Webseite hat und woher kommen sie, dann kann man mit Lisa über das Web-Analytic-Tool Google Analytics sprechen! Ihr Thema war sehr interessant!

Dr. Thomas Schwenke

Danach kommt ein für mich wichtiges Thema an die Reihe. Dr. Thomas Schwenke beleuchtet die rechtliche Seite der Nutzung des Social Media Marketings. Es reicht nur ein fehlendes Impressum und schon kann ganz schnell eine Abmahnung ins Haus flattern!
Dr. Schwenke hat auf brillante und humorvolle Art und Weise, ein trockenes Thema unglaublich unterhaltsam und dennoch informativ dargestellt. Super Herr Dr. Schwenke!

Dajana Eder

Leider musste ich früher die Veranstaltung verlassen und konnte so an der Podiumsdiskussion – „Kooperationen auf Augenhöhe“ mit Dajana Eder  – nicht mehr teilnehmen.

Das Umfeld

Nicht weniger beeindruckend waren auf diesem Workshop auch all die Sponsoren, die uns den ganzen Tag lang verwöhnt haben. Erfolgsmessung ist ein sehr wichtiger Bestandteil eines erfolgreichen Workshop Konzeptes.

Rama hat uns mit belegten Sandwiches herzlich empfangen und den ganzen Tag konnten wir uns „für den Durst zwischendurch“ mit Wasser und alkoholfreien Cocktails von Sodastream, Säfte von Granini, Tee von Azafran bedienen. Auch gab es jederzeit den köstlichen Kaffee von Black Line Coffee und Snacks von Mrs T. !
Zum Mittagessen haben die Jungs von Eat the Ball ihre Kreativität in Form verschiedener ausgefüllter Brötchen angeboten. Ich kann euch verraten, ich habe Ravioli, eine Vegetarische Version von Tim Melzer und Speisenwerft gegessen. Köstlich!
Mit „warm ums Herz“ wurden Suppen von Gefro angeboten, und für die „süße Stunde“, die unwiderstehlichen candies von Hitschler und Jelly Belly …wenn nur die Kalorien nicht wären….:(
Ich übertreibe nicht und will mich auch nicht einschmeicheln, aber Jenni Du hast ein hervorragendes Catering auf die Beine gestellt. Alles vom Feinsten, Glückwunsch!

Fazit

Für mich war die Veranstaltung ein voller Erfolg und ich kann die Teilnahme nur empfehlen!
Alles was ich mir von dem Workshop erhofft habe, wurde erfüllt und so bin ich sehr froh dort gewesen zu sein. Außerdem ist es eine tolle Gelegenheit den eigenen „Blog-Horizont“ zu erweitern, tolle Menschen wiederzusehen und kennenzulernen.

Lob hast du verdient Jenni, die Planung und Durchführung dieses Workshops hat mich beeindruckt und ist kaum zu toppen, ein großes Kompliment!
Mit Sicherheit wirst du mich beim nächsten Mal wieder begrüßen können und du weißt, nur zufriedene Besucher kommen wieder! 🙂

Gruß und Kuss

Der grünste Tag des Jahres – St. Patrick’s Day

Der grünste Tag des Jahres ist der St.Patrick’s Day!
Aber, was ist eigentlich der St. Patrick’s Day?

St. Patrick Tag ist ein traditionelles am 17. März gefeiertes Irisch Fest – „Lá Fhéile Pádraig“.
Der „Heiligen Patrick Tag„, umgangssprachlich St. Paddy’s Day oder einfach Paddy’s Day, ist ein nationaler Feiertag in Irland und wird in allen englischsprachigen Ländern gefeiert, mit großen Paraden und Volksfesten, inklusive in Deutschland; in München findet seit 1996 jedes Jahr eine Parade statt.

(Quelle:Youtube)

Die Geschichte

Zwischen wahre Geschichte und Legende, wurde der Heilige Patrick, mit dem Namen Maewyn Succat Ende des 4. Jahrhunderts n.Chr. in Britannien geboren, mit 16 Jahren als Sklave nach Irland verschleppt. Später, nach ca. 6 Jahren, ist es ihn gelungen sich zu befreien und aufgrund seines religiösen Glaubens soll er in einen Kloster in Frankreich gelebt haben, studierte Theologie um Missionar zu werden. Als er dann Missionar wurde nannte er sich Patricius.
Jahre später ist er nach Irland als Bischof für die Evangelisierung der Menschen zurückgekehrt. Am 17.März 461 starb Patrick in County Down.  

Das Kleeblatt, Gnome und grüne Symbole

Irischen Folklore sagt weiter, dass Patrick das Kleeblatt benutzte um die Dreifaltigkeit zu erklären – Vater, Sohn und Heiliger Geist.
Das Kleeblatt („shamrock“) wurde zum nationalen Symbol und auch am St. Patrick’s Day ein Teil der Kostümierung, obwohl am Anfang war eigentlich die Farbe des St. Patrick Day blau und nicht grün.
Der Zauber Kobolde oder Gnome mit seinem „pot of gold“ ist ein anderes Symbol der Feier, grünes Bier ( „Sláinte!“ (slawn-cheh) – Prost!) und sogar eingefärbte grüne Flüsse (Chicago River) dürfen nicht fehlen.

(Quelle:Youtube)

Warum grün?

Da die vorherrschende Landschaft in Irland grün ist, wurde das Grüne später dann schließlich ausgewählt, um die Feier zu symbolisieren.
Genau deswegen ist Irland als „The Emerald Isle“ bekannt. Außerdem ist grün auch eine der drei Farben in Irlands Fahne.

Heutzutage

Der Heilige, der im 5. Jahrhundert lebte, ist bis heute Anlass für Paraden und Festlichkeiten.
Wenn wir etwas parallel setzen wollten, so ist der St. Patrick Day in den englischsprachigen Ländern gleich dem Oktoberfest in Deutschland oder dem Karneval in Brasilien!
Die größten und spektakulärsten Paraden finden, sogar mehr als in Dublin, in den USA statt und dort findet die erste St.Patrick’s Day Parade statt.
Um euch ein bisschen den Eindruck zu vermitteln wie es dort alles so läuft, hat meine liebe Freundin Regina mir ein paar Fotos geschickt, die ich jetzt mit euch teilen möchte.

Laut Regina, ist dieses ursprünglich religiöses Fest in den USA eine große, nicht nur irischer Feier mit dem Motto „Everyone is Irish on March 17th.“ („Jeder ist Ire am 17. März“) mit grün verkleideten Menschen, die „irisch“ tanzen, grünes Essen und trinken und sich und alles mit vielen Kleeblätter überall schmücken.
Leider ist das Fest in den USA dermaßen kommerzialisiert, dass das den Iren nicht mehr gefällt. 🙁

Gruß und  Kuss und „Lá fhéile Pádraig sona dhaoibh!
(man spricht: lah leh PAH-drig SUN-uh YEE-uvFrohen St. Patrick’s Day für euch!) 😉

(Quelle:Youtube)