Willkommen zu einer neuen Folge von „Aus dem Leben – Aus der Küche“ – kleine Geschichten rund ums Essen und aus meinem Alltag – diesmal mit einem Hauch von Süße und ganz viel Freundschaft.
Und genau an so einem Tisch beginnt auch die heutige Geschichte.
Bei einem unserer gemütlichen Mittwochstreffen – ihr wisst ja, diese kleinen Inseln im Alltag, auf die ich mich immer besonders freue – hat mir meine Freundin Moni etwas zum Probieren gegeben. Schon beim Öffnen der Dose lag dieser zarte Mandelduft in der Luft – und ich war sofort neugierig.
Moni ist nicht nur eine unglaublich gute Näherin, die mit viel Geduld und Liebe zum Detail wunderschöne Stücke entstehen lässt, sondern auch eine leidenschaftliche Bäckerin. Und was aus ihrer Küche kommt, ist immer etwas ganz Besonderes.
Außen leicht knusprig, innen weich und saftig, dazu diese fruchtigen Stückchen Aprikose… ihr könnt euch vorstellen, dass ich nicht lange widerstehen konnte!
Natürlich habe ich sie gleich nach dem Rezept gefragt – und wie das unter Freundinnen so ist, hat sie es mir ohne Zögern verraten. Und weil solche kleinen Schätze einfach geteilt werden wollen, gebe ich es hier gerne an euch weiter:
Aprikosen-Amaretti nach Moni
Zutaten:
- 200 g gemahlene Mandeln
- 100 g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 2 Eiweiß
- 1 Prise Salz
- 2TL Honig
- ca. 6–8 getrocknete Aprikosen (fein gehackt)
- ein paar Tropfen Bittermandelaroma (nach Geschmack)
- Puderzucker zum Wälzen
Zubereitung:
- Das Eiweiß mit einer Prise Salz und Honig steif schlagen, dabei nach und nach den Zucker und den Vanillezucker einrieseln lassen. Anschließend vorsichtig die gemahlenen Mandeln unterheben. Die fein gehackten Aprikosen dazugeben und alles mit ein paar Tropfen Bittermandelaroma abrunden.
- Aus der Masse kleine Bällchen formen, in Puderzucker wälzen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen.
- Bei etwa 160 °C (Umluft) ca. 15–20 Minuten backen, bis sie außen leicht goldfarben sind, innen aber noch schön weich bleiben.
Ich finde, genau solche Momente gehören an diesen „Küchentisch“. Kleine Gesten, liebevoll Gebackenes und die Geschichten dahinter.
Vielen Dank, liebe Moni, für diese schöne Idee – und für ein Rezept, das ich hoffentlich öfter auf deinem Tisch sehen werde. 😉
Und wer weiß… vielleicht ja auch bald bei euch! 😊
Gruß & Kuss





Das klingt köstlich und schaut auch so aus. Noch dazu genau meine Geschmackskomposition.
Wenn ich wieder gesund bin, werde ich sie nachbacken. Denn das scheine selbst ich hinzubekommen.
Danke an Moni für das Rezept und an Dich fürs Weitergeben.
Herzlich,
Sieglinde
Oh nein, das klang gerade so, als wärst du angeschlagen! 😟
Dann heißt es jetzt erst mal: gesund werden! Backen kannst du später immer noch.😊
Gute Besserung und ganz liebe Grüße!
Yummie
Jaaaaa 💕 💕 💕
Ein tolles Rezept, gut das du es dir hast geben lassen. Und das du es nun großzügig mit uns teilst.
Die Zutaten klingen schon so gut. Kein Wunder das die Amaretti köstlich schmecken.
Liebe Grüße
Ja, ich war auch richtig froh, dass ich nicht nur probieren durfte, sondern gleich das Rezept bekommen habe. Solche kleinen Schätze muss man einfach teilen, finde ich. Und du hast recht – schon die Zutaten machen richtig Lust darauf! 💛
Ganz liebe Grüße!
Oh nur gut, dass ich satt bin. 😅 Das sieht lecker aus und ich danke Dir und Moni für das Rezept.💕 Das ist eine nette Idee für Ostern.
Ich wünsche Dir einen schönen Abend, ganz liebe Grüße Tina
Satt sein ist in dem Moment wirklich von Vorteil, liebe Tina!😄
Ich finde auch, die Amaretti passen ganz wunderbar zu Ostern. Vielleicht stehen sie ja bei dir auf dem Tisch???? 😊
Ganz liebe Grüße und schönes Wochenende! 💛
Das klingt super lecker. Werde ich alsbald testen. Ich lasse es Dich wissen, ob ich die „Schusser“ auch so gut hin bekommen habe, wie Deine Moni.
BG Sunny
Oh wie schön, liebe Sunny – ich bin sehr gespannt auf dein Ergebnis! 😊
Und keine Sorge, die „Schusser“ bekommen wir alle hin… ich glaube, ein bisschen Charme gehört sowieso dazu! kkkk 😉
Berichte unbedingt, wie sie geworden sind!
Ganz liebe Grüße und schönes Wochenende!
Die sehen lecker aus und klingen sehr g’schmackig! Ich kann mir vorstellen, dass die auch zuckerfrei gut schmecken, werd das gerne mal ausprobieren, in den Aprikosen ist ja eh schon Süße drin… danke, dass Moni das Rezept weitergegeben hat!
Liebe Grüße Maren
„G’schmackig“ – was für ein schönes Wort, das passt perfekt, liebe Maren! 😊
Deine Idee mit weniger oder ohne Zucker finde ich total spannend. Stimmt, die Aprikosen bringen ja schon einiges an Süße mit – und auch Honig!
Wenn du es ausprobierst, erzähl unbedingt, wie sie geworden sind – das interessiert mich sehr!
Liebe Grüße und schönes Wochenende! 💛
Liebe Clau,
das ist ja schön geschrieben – danke!
Verrät ein wenig über meine Leidenschaften. Aber das kann man gerne weitergeben. Ist ja klein Geheimnis! Würde gerne wissen, ob es gut ankommt.