Hallo Mädels, willkommen zu meiner Blogserie „Schaufensterpuppe“ eure Meinung zum Thema „Athleisure“ ist heute gefragt.
JA oder NEIN, TOP oder FLOP!
Wie immer dürft ihr entscheiden, ob ihr euch genauso anziehen würdet wie meine Schaufensterpuppe oder ob dieses Outfit lieber im Schaufenster bleiben sollte.
Athleisure hat sich nämlich weiterentwickelt. Im Jahr 2026 ist der reine Sport-Look längst passé. Stattdessen sehen wir eine spannende Mischung aus Funktionsmaterialien und eleganter Kleidung. Minimalistische Sneaker, neutrale Farben und klare Schnitte sorgen für einen Look, der bequem ist – aber trotzdem alltagstauglich und (manchmal) stilvoll. 😉
Seid ihr schon mal in Jogginghose und Sneakern aus dem Haus gegangen und habt gedacht: „Ja, so bin ich für alles heute gut genug angezogen“?
Genau dieses Gefühl von Freiheit – Sportliches mit Alltagstauglichem zu kombinieren – ist das Herz von Athleisure.
Meine heutige Schaufensterpuppe zeigt sehr schön, dass Stil nicht an der Ladentür endet. Der Look wirkt modern, vielseitig und überraschend elegant, ohne dabei auf Komfort zu verzichten.
Woher kommt der Trend – und wohin geht er?
Die Anfänge von Athleisure – Athletic und Leisure – liegen im späten 20. Jahrhundert, als Sportmarken begannen, ihre Designs aus dem Fitnessstudio auf die Straße zu bringen. Was früher klar mit Laufen, Pilates oder Krafttraining verbunden war, ist heute fester Bestandteil des modernen Streetstyles.
2026 erreicht diese Verschmelzung einen neuen Höhepunkt: Dank innovativer Stofftechnologien setzen viele Kollektionen auf intelligente Texturen, gezielte Belüftung, ultraweiche Materialien und Designs, die vom minimalistischen Futurismus inspiriert sind.
Wie kombiniert man Sport- und Freizeitkleidung elegant?
Die große Stärke von Athleisure liegt in der Balance. Bequeme Teile treffen auf schickere Elemente.
Leggings oder Jogginghosen wirken sofort erwachsener, wenn sie mit einem Blazer oder einem eleganten Mantel kombiniert werden.
Kleine Änderungen machen oft den Unterschied: Tauscht man Sneaker gegen flache, schlichte Schuhe, wirkt der Look gleich angezogener. Abends darf es dann gern etwas edler werden – mit Stoffen wie Seide oder sogar Samt bekommt Athleisure eine ganz neue Dynamik.
Was zeichnet die neue Athleisure-Phase aus?
Schaut man sich aktuelle Streetstyle-Looks an, fallen einige typische Merkmale auf:
- Minimalismus: klare Linien, wenige Details, hochwertige Materialien.
- Vielseitigkeit: Outfits, die im Büro genauso funktionieren wie in der Freizeit.
- Optische Balance: Sportliche Teile werden bewusst mit formelleren kombiniert, damit der Look nicht zu „Gym-only“ wirkt.
Genau das zeigt auch meine Schaufensterpuppe: minimalistisch, einfarbig, wenige Details, modern – und trotzdem entspannt.
Würde ich diesen Look tragen?
Ganz ehrlich?
Ich bin eigentlich kein großer Athleisure-Fan. Hoodies besitze ich keine, und Sneaker trage ich fast nie außerhalb von Sportkleidung.
Aber: Diese Art von Hose liebe ich sehr – nur eben aus anderen Stoffen. Materialien, die mich nicht sofort ans Fitnessstudio erinnern, sind eher mein Ding.
Jetzt seid ihr dran! Würdet ihr euch so anziehen?
Und jetzt seid ihr dran! 💬 Würdet ihr euch so anziehen? Würdet ihr das Outfit tragen – oder lieber an der Schaufensterpuppe bewundern?
Und wenn ja: Zu welchem Anlass? Ich bin gespannt auf eure Meinungen!
Also Mädels: Athleisure – TOP oder FLOP?
Wer bei dieser Aktion mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen. Verlinkt gerne euren Beitrag in den Kommentaren – ich füge eure Links mit großer Freude unter diesem Artikel ein.
Vielen Dank fürs Mitmachen und bis zum nächsten Schaufensterpuppen-Check! 😉
Gruß & Kuss




