Hallo Mädels, willkommen zu meiner Blogserie „Schaufensterpuppe“ eure Meinung zum Thema „Pyjama-Style“ ist heute gefragt.
JA oder NEIN, TOP oder FLOP!
Wie immer dürft ihr entscheiden, ob ihr euch genauso anziehen würdet wie meine Schaufensterpuppe oder ob dieses Outfit lieber im Schaufenster bleiben sollte.
Stellt euch mal einen Modetrend vor, der super bequeme Kleidungsstücke – so richtig schöne Loungewear – ganz selbstverständlich in unsere Alltags-Outfits integriert. Also nicht nur für zu Hause, sondern für draußen, mitten im Leben.
Klingt erstmal ein bisschen verrückt, oder? Aber genau das gibt es tatsächlich!
Heute geht es um den Pyjama-Style – ein Stil, der vorschlägt, Pyjama-Teile ganz selbstverständlich im Alltag zu tragen und nicht nur im Bett.
Und weil dabei der Komfort ganz klar im Vordergrund steht, wird dieser Look immer beliebter. Man sieht ihn inzwischen nicht nur auf den Laufstegen, sondern auch immer öfter in den Schaufenstern.
Natürlich trägt auch meine „Schaufensterpuppe des Monats“ – eine echte kleine Super-Stylistin – ein wunderschönes (und durchaus diskutierbares 😉) Beispiel dieses Trends.
Deswegen war ich neugierig – also habe ich mich ein bisschen schlau gemacht, was genau steckt hinter diesem Stil!
Was ist eigentlich der Pyjama-Style?
Der Pyjama-Style – auch Schlafanzug-Look genannt – beschreibt Outfits, die aus klassischen Pyjama-Teilen oder sehr ähnlichen Schnitten bestehen und bewusst draußen getragen werden.
Also Hemden, weite Hosen, fließende Stoffe – alles, was man sonst eher mit gemütlichen Abenden auf dem Sofa verbindet.
Der Reiz dabei:
Man sieht angezogen aus… fühlt sich aber fast wie im Schlafanzug. 😄
Kein ganz neuer Trend übrigens – aber einer, der gerade wieder richtig Fahrt aufnimmt. Viele Designer greifen ihn auf, und auch große Marken bringen immer mehr Teile in diesem Stil heraus.
Wie trägt man Pyjamas „straßentauglich“?
Damit der Look nicht zu sehr nach Schlafzimmer aussieht, kommt es auf die Mischung an.
Besonders schön wirkt es, wenn man auf hochwertige Materialien setzt – zum Beispiel Seide oder Leinen. Die bringen sofort eine gewisse Eleganz ins Outfit.
Ein paar Ideen zum Kombinieren:
• Pyjama-Hemd + Jeans → lässig, aber alltagstauglich
• Weite Pyjama-Hose + Blazer → bequem und trotzdem schick
• Nachthemd-inspirierte Kleider + Sandalen oder Loafer → leicht und sommerlich
• Kimono + Basics (Jeans & T-Shirt) → entspannter, moderner Look
Auch Muster spielen eine große Rolle – Streifen, florale Prints oder zarte Farben geben dem Ganzen schnell einen stilvollen Touch.
Was ich darüber denke…
Eines muss man dem Trend lassen:
Er zeigt, wie sehr sich Mode verändert hat. Komfort ist längst kein „Extra“ mehr, sondern darf ganz selbstverständlich im Mittelpunkt stehen.
Und irgendwie hat das ja auch etwas Befreiendes, oder?
Sich wohlfühlen und trotzdem gut aussehen – wer sagt da schon nein?
Würde ich es tragen?
Ganz im klassischen Pyjama-Look würde man mich wahrscheinlich eher nicht antreffen.
Aber… so ein bisschen? Warum nicht!?
Wenn das Outfit nicht zu sehr nach „Ich gehe jetzt schlafen“ aussieht, kann ich mir das durchaus vorstellen.
Leinen würde ich dabei immer Seide vorziehen – einfach, weil es für mich alltagstauglicher wirkt. Vom Look der Puppe her würde ich das Pyjamahemd zum Beispiel mit Jeanshose kombinieren. Ja, das wäre definitiv eine Variante, die ich mir gut vorstellen kann.
Und jetzt bin ich gespannt auf euch: Was sagt ihr zum Pyjama-Style?
Jetzt seid ihr dran! Würdet ihr euch so anziehen?
Würdet ihr euch so auf die Straße trauen – oder bleibt das für euch eher ein Look fürs Schlafzimmer? 😄
Ich bin sehr gespannt auf eure Meinung – ihr wisst ja, meine Schaufensterpuppe liebt eure Kommentare. 😉
Also Mädels: „Pyjama-Style“ – TOP oder FLOP?
Wer bei dieser Aktion mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen. Verlinkt gerne euren Beitrag in den Kommentaren – ich füge eure Links mit großer Freude unter diesem Artikel ein.
Vielen Dank fürs Mitmachen und bis zum nächsten Schaufensterpuppen-Check! 😉
Gruß & Kuss





Den Pyjama-Style mag ich sehr aber trauen würde ich mich nicht. Daher hätte ich nichts dagegen, wenn sich das durchsetzt und man das mehr sieht. Auf jeden Fall wirkt es eleganter, als so ein lummeliger Jogginganzug (oder -hosen). Da ich nachts keine Pyjamas trage, könnte ich dieser „Leidenschaft“ dann tagsüber nachgehen 😄. Also definitiv Daumen hoch!
„Leidenschaft tagsüber ausleben“ hat was!😄
Aber du hast recht, elegant ist der Look auf jeden Fall mehr als so mancher Jogginganzug! 😉 Vielleicht wächst der Mut ja noch mit jedem Schaufenster, das du auf deinem Weg siehst.
Liebe Grüße! 💛
Ich glaube das wäre irgendwie nichts für mich. Hemden habe ich nur wenige, und diese luftigen Hosen, kann ich mir an mir irgendwie nicht vorstellen (zumindest noch). Mal gucken was der Sommer bringt und sich meine Meinung noch ändert, aber aktuell kann ich es mir nicht vorstellen.
Genau so geht es mir ja auch ein bisschen.
Manchmal braucht es einfach ein bisschen Zeit (und vielleicht die richtige Variante), bis man sich an so einen Look herantastet.
Und wer weiß – der Sommer macht ja manchmal Dinge möglich, die man sich vorher gar nicht vorstellen konnte! 😉
Liebe Grüße! 💛
Ich glaube, dass es ein Trend bleibt. Der kommt und geht ja immer wieder. Für mich ware es zu fein, also eher nichts.
Liebe Grüße
Sabine
Da bin ich ganz bei dir, liebe Sabine – solche Trends kommen und gehen wirklich immer wieder. 😊
Und „zu fein“ trifft es auch gut, das ist ja nicht unbedingt etwas für jeden Tag.
Ich glaube, man pickt sich da am besten einfach die Teile raus, die zum eigenen Stil passen – oder gar nicht! 😉
Liebe Grüße! 💛
Hmm. Ich weiß nicht. Ich finde es cool und Einzelteile würde ich vielleicht so anziehen. Zusammen? Hmm.
Aber exakt dieses Modell? Wahrscheinlich nur die Hose.
Spannend, was du wieder gefunden hast.
Liebe Grüße
Nicole
Ja, manchmal ist es einfacher, eine Kombination aus den einzelnen Teilen separat zu erstellen. Aber genau das macht es ja spannend, oder?
Ich freue mich, dass dich meine „Entdeckung“ wieder zum Grübeln gebracht hat! 😉
Liebe Grüße! 💛
Die Puppe schaut ja nicht zu sehr nach Pyjama aus, finde ich. Das Oberteil geht für mich gut als Bluse durch.
Mir gefällt es an ihr, aber so würde ich es nicht tragen. Das Oberteil eher ja, die Hose nicht.
Für solch einen Look brauche ich aber eh richtiges Sommerwetter mit Sonnenschein. Also, das Gegenteil von Nacht. 🙂
Interessant, was Du alles zum Pyjamatrend gefunden hast. Ich habe übrigens noch einen kurzen Kimono, den krame ich zum Sommer mal raus. Da hast Du mich jetzt auf eine Idee gebracht!
Herzlich,
Sieglinde
„Geht als Bluse durch“ trifft es wirklich gut! 😊
Und ich bin ganz bei dir: Für solche Looks braucht es einfach Sonne und Sommer, sonst wirkt es irgendwie nicht.
Wie schön, dass ich dich auf die Kimono-Idee gebracht habe! Den musst du unbedingt wieder hervorholen!😄
Ganz liebe Grüße! 💛
Vor einigen Jahren hatte ich so eine Jacke im Pyjama Style. Wenn ich wieder eine schöne sehe, werde ich so wohl kaufen. Denn ich mag diesen Look sehr. 🙂
Liebe Grüße
Ahhh, wie schön, dass du mit dem Pyjama-Style schon Erfahrungen hast! 😊
So eine Jacke ist ja wirklich die perfekte Einstiegsversion – nicht zu viel, aber trotzdem besonders.
Ich drücke dir die Daumen, dass dir wieder ein schönes Stück über den Weg läuft! 😉
Ganz liebe Grüße! 💛
Ich habe ja einen Pyjama dessen Oberteil ich trage, der mir gut gefällt. Bei diesem gefällt mir das Oberteil auch. Die Hose ist mir zu zart.Ich würde eine normale Hose zum Oberteil tragen. Also nur halb Pyjama.😁
Ich wünsche Dir einen schönen Abend, ganz liebe Grüße Tina
„Halb Pyjama“ gefällt mir richtig gut, liebe Tina! 😄
Das Oberteil mit einer „normalen“ Hose zu kombinieren, finde ich auch total alltagstauglich.
Und ja, bei der Hose bin ich auch raus – die wäre mir ebenfalls zu zart! 😉
Ganz liebe Grüße! 💛
Lieb ich total. Habe mir auch bereits so Set gekauft. Habe nur Komplemente dafür bekommen.
LG Swetlana
Ahhh wie toll – du bist ja schon voll im Trend angekommen! 😄
Und nur Komplimente? Das spricht ja absolut für den Look!
Da bekommt man direkt Lust, doch ein bisschen mutiger zu werden! 😉
Liebe Grüße! 💛
„Also Hemden, weite Hosen, fließende Stoffe“
Durchaus. Ich mag weite Hosen zu weiten Oberteilen. sowas wie Blusenjacken. Gerne auch mit Mustern.
Dass ich davon mal eine Hose finde, die lang genug ist UND zum Oberteil passt, wird in diesem Leben nicht mehr passieren.
Aber ich habe das Mitte der 80er tatsächlich schon gemacht. Also eine echtes Schlafanzugoberteil kombiniert.
Zartgelb „All-Over“. Mit Shirt und Hochwasser-Bundfaltenhose. Das käme mir jetzt nicht mehr in den Sinn. Also die Farbe. Bundfalten und Hochwasser. Alles drei „tut nix“ für mich.
KLICK.
BG Sunny
Du weißt, ich liebe ja solche kleinen Zeitreisen in die Modegeschichte! 😄
Und wie genial, dass du das schon in den 80ern getragen hast – da warst du dem Trend ja meilenweit voraus!
Aber ich verstehe dich total: Es gibt einfach Kombinationen, die lässt man lieber in der Vergangenheit. 😉
Ganz liebe Grüße! 💛