Willkommen zu einer neuen Folge von „Aus dem Leben – Aus der Küche“ – kleine Geschichten rund ums Essen und aus meinem Alltag – diesmal mit einem Brot, das eigentlich gar nicht von mir ist! 😄
Ich habe es nämlich bei meiner Freundin Moni probiert. Wir stand ganz entspannt in ihrer Küche, sie hat das Brot vorher selbst gebacken – und ich saß da, habe ein Stück nach dem anderen gegessen und nur gedacht:
Oh wow… das ist richtig gut!
Jetzt kommt der kleine Haken: Ich und Brot backen? Sagen wir mal so… wir sind keine enge Freundschaft eingegangen bisher. 😉 Ob es am fehlenden Talent liegt oder einfach daran, dass mir manchmal die Geduld fehlt – ich lasse die Frage mal offen! 😄 Aber: Dieses Brot hat mich wirklich erwischt. So sehr, dass ich gar nicht anders konnte, als mir das Rezept zu schnappen und es hier mit euch zu teilen.
Für alle, die Spaß daran haben, in der eigenen Küche zu werkeln, Teig zu kneten und am Ende dieses wunderbare Gefühl zu haben: selbst gemacht!
Ich schreibe euch das Rezept genau so auf, wie ich es bekommen habe. Also keine Experimente von mir – das hier ist das Original aus Monis Küche!💛
Und wer weiß… vielleicht wage ich mich ja irgendwann auch nochmal daran. Mit Monis Rezept stehen die Chancen auf jeden Fall besser! 😉
Roggen-Malzbier-Brot
Zutaten:
- 400 g Roggenmehl
- 300 g Weizenmehl
- 330 ml Malzbier
- 150 ml Wasser
- 30 g Butter
- 1 Päckchen Sauerteig
- 1 Würfel Hefe
- 2 ½ TL Salz
Zubereitung:
- Alles zusammen in eine große Schüssel geben und gut durchkneten.
- Den Teig dann abdecken und etwa 1 Stunde in Ruhe gehen lassen.
- Danach kommt der Teil, der schon fast nach „echtem Handwerk“ klingt:
- Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche legen, zu einer Kugel formen, mit etwas Wasser bestreichen, leicht mit Mehl bestäuben und dreimal schräg einschneiden.
- Jetzt darf das Ganze nochmal 15 Minuten entspannen.
In der Zwischenzeit den Backofen auf 250 °C vorheizen. - Das Brot zuerst 15 Minuten schön kross bei 250 °C backen. Danach die Temperatur auf 220 °C reduzieren und weitere 20 Minuten backen.
Wenn es oben zu dunkel wird, einfach locker mit Backpapier abdecken und eventuell noch 10 Minuten dran hängen.
Dann heißt es: kurz abkühlen lassen (auch wenn es schwerfällt! 😄)… und genießen.
Schon beim Schreiben habe ich wieder diesen Duft in der Nase… und irgendwie auch das Gefühl, dass ich es vielleicht doch mal selbst versuchen sollte??!!! 😉
Gruß & Kuss




Liebe Claudia,
schön, dass Du dieses Rezept teilst. Es schmeckt wirklich sehr gut. Für mich ist Brot backen sehr entspannend. Die Zusammenstellung von Zutaten, das Kneten und letztlich das Ergebnis bereiten mir Freude und Spaß.
Liebe Moni, ich glaube genau das merkt man beim Brot backen – wenn jemand mit Freude und Ruhe dabei ist, schmeckt man das am Ende einfach. 😊 Und bei deinem Brot war das wirklich so! Du weißt, ich habe ja ein Stück nach dem anderen gegessen. 😄 Danke nochmal für das tolle Rezept!
Liebe Grüße und bjo
Ich liebe es, Brot zu backen. Es hat etwas Meditatives..
Darum Danke an dich und Moni für das tolle Rezept
Liebe Grüße
Nicole
Vielleicht ist Brot backen genau deshalb für so viele etwas Besonderes, liebe Nicole. Und dieses Rezept war einfach zu lecker, um es nicht mit euch zu teilen.😊
Liebe Grüße!
Das Brot schaut wunderbar aus und schmeckt bestimmt auch so.
Und das Rezept scheint mir auch relativ leicht zu sein. Schön, dass Du es hier reinstellst.
Ich aber bin leider so gar keine Bäckerin…
Aber ich freu mich, wenn andere das gern machen – und im Bestfall ich was davon abbekomme., :-), so wie Du bei Moni.
Herzlich,
Sieglinde
Dann sind wir schon zwei, liebe Sieglinde! 😄 Ich bin ja auch eher Team „essen statt backen“. Aber genau deshalb musste ich das Rezept unbedingt zeigen, weil es selbst für Nicht-Bäckerinnen richtig machbar aussieht. Und ansonsten bleibt immer noch die beste Lösung: sich bei lieben Menschen wie Moni mit an den Tisch setzen. 😉
Herzliche Grüße!
Jaaaaa, probier es Claudia!😁 Hier backt mein Sohn gerne mal ein Brot. Das kann ja nur gut schmecken, wenn Malzbier drin ist. Ich liebe es, aber trinke es nie. Ich werde meinem Sohn das Rezept weiterleiten, er hat die Muse und Geduld, die mir oft auch fehlt.☺️ Herzlichen Dank fürs Rezept.💕
Einen wunderschönen Freitag wünsche ich Dir. Liebe Grüße Tina
Ahhh, wie schön, dass dein Sohn so gern Brot backt, liebe Tina – dann ist das Rezept bei ihm bestimmt in den besten Händen. Vielleicht wage ich mich tatsächlich irgendwann selbst daran … wobei mir vermutlich auch oft die Geduld fehlt. 😉
Ganz liebe Grüße und schönes Wochenende!
Danke an Moni für das tolle Rezept!
Glaube dir sofort das dir das Brot gut geschmeckt hat. es sieht köstlich aus.
Liebe Grüße
Ohhh ja, es war wirklich unglaublich lecker, liebe Andrea! 😊
Ich saß bei Moni in der Küche und konnte kaum aufhören zu probieren. 😄
Da war sofort klar: Das Rezept muss mit auf den Blog!
Ganz liebe Grüße und schönes Wochenende!
Ich glaube, Brot backen ist halb so schwer wie man es sich vorstellt. Hab schon gute Erfahrungen gemacht. Leider fehlt mir oft eher die Muße…
Das Brot von Moni sieht wunderbar aus – und schmeckt bestimmt auch so! Du hast es jedenfalls sehr realistisch beschrieben, man bekommt sofort Appetit! 😀
Liebe Grüße
Maren
Das sieht wirklich lecker aus. Würde ich noch regelmäßig Brot essen, würde ich es ziemlich sicher nachbacken.
Danke für das Rezept. Trotzdem.
BG Sunny