Layering-Look – ü30Blogger & Friends

Ob ein Look Layering, Zwiebel oder sogar Lagen heißt oder nicht, wurde schon seit Montag zwischen den ü30Bloggern diskutiert und ich bin heute an der Reihe mich dieses, für mich eigentlich einfache Motto, anzunehmen.

Auf Englisch sind die Begriffe „layered look, layering clothes“ und sogar „onion look“ einfach das gleich – „Layered clothing is a term describing a way of dressing using many garments that are worn on top of each other…… Layered clothing is particularly relevant in cold climates…..“ (Quele: Wikipedia)

Alle Begriffe haben etwas gemeinsam – die verschiedenen „Schichten“. Und Zwiebeln haben Schichten. Also, die Looks sind wie eine Zwiebel! 
Nicht in dem Sinne, dass die schrecklich riechen und zu Tränen animieren, sondern die Tatsache das wir viele verschiedene Schichten –„Layers“ Kleidungsstücke an uns haben.

Das Layering ist kein neues Thema in der Welt, seit es Winter gibt, gibt auch die Gewohnheit sich „in Schichten“ anzuziehen.
Aber ist man damit stylisch und trendig????
Das ist eine andere Sache und das macht eigentlich den feinen Unterschied zwischen der gewohnten Art sich im legeren Outfit, sozusagen „geschichtet“ (Layering look) zu bekleiden und dennoch stylisch auszusehen.
Eines ist einfach, wahllos Kleidung übereinander zu ziehen um sich warm zu halten, das andere ist das trendige Comeback des 90er Jahre „layered looks“.

Bluse Gerry Weber / Pulli & Hose Street One/ Schal  S.Oliver / Strickmantel Carlo Colucci / Pochette LV / Schuhe Marypaz aus Sevilla

Selbstverständlich ist und bleibt der Layered Look die perfekte Wahl für Frühjahr und Herbst, da sich das Wetter ständig verändert. Aber weil in der Mode alles möglich ist, das neue Layering ist jetzt auch im Sommer (z.B. leichter Top unter einer leichten Bluse) und Winter ( z.B. 2 Schichten Pulli’s oder lange Strickjacke+Mantel).

Der Layering-Look ist „ Erwachsen“ geworden, nicht nur mit vielen Lagen, sondern er spielt auch mit unterschiedlichen Mustern, Materialien und Längen.
Man kann genauso am Oberkörper – Top+Hemd+Pulli, an den Beinen – hochgekrempelt Hose+Strumpfhose+Socken, und sogar mit Schmuck – 3-4 verschiedene lange feine Ketten+veschiedene Typen von Armband oder Ringen „layering“.

Der Look ist nicht nur funktionell und praktisch, sondern auch ziemlich stylisch und bietet viele Kombinationsmöglichkeiten von aktuell ausgefallenen Trend-Teile, daher muss man schon wissen wie man die Lagen gut aufeinander abstimmt.
Bei den trendigen Layered-Looks hat man als Stylist einen Vollzeitjob  😉 um jeden Moment des Tages anzupassen und dafür braucht man ein paar Tricks:

1. Man sollte mit Längen und Asymmetrien spielen, es ist kein Muss aber genau das macht den stylischen Layering-Look aus.
2. Verschiedene Materialien benutzen, lieber in der gleichen Farbfamilie bleiben, auf die Proportionen achten und nur ein extravagantes Teil bevorzugen!
3. Kein Angst vor neuen Varianten – „no risk no fun“, aber bleibt euch mit eurem Stil und Geschmack treu!

Viel Spaß weiter bei „Layering“, lasst euch nun von den Layering-Looks von den ü30Blogger & Friends und meinen Varianten zu den mehrlagigen Outfits inspirieren.

Gruß und Kuss


Der grünste Tag des Jahres – St. Patrick’s Day

Der grünste Tag des Jahres ist der St.Patrick’s Day!
Aber, was ist eigentlich der St. Patrick’s Day?

St. Patrick Tag ist ein traditionelles am 17. März gefeiertes Irisch Fest – „Lá Fhéile Pádraig“.
Der „Heiligen Patrick Tag„, umgangssprachlich St. Paddy’s Day oder einfach Paddy’s Day, ist ein nationaler Feiertag in Irland und wird in allen englischsprachigen Ländern gefeiert, mit großen Paraden und Volksfesten, inklusive in Deutschland; in München findet seit 1996 jedes Jahr eine Parade statt.

(Quelle:Youtube)

Die Geschichte

Zwischen wahre Geschichte und Legende, wurde der Heilige Patrick, mit dem Namen Maewyn Succat Ende des 4. Jahrhunderts n.Chr. in Britannien geboren, mit 16 Jahren als Sklave nach Irland verschleppt. Später, nach ca. 6 Jahren, ist es ihn gelungen sich zu befreien und aufgrund seines religiösen Glaubens soll er in einen Kloster in Frankreich gelebt haben, studierte Theologie um Missionar zu werden. Als er dann Missionar wurde nannte er sich Patricius.
Jahre später ist er nach Irland als Bischof für die Evangelisierung der Menschen zurückgekehrt. Am 17.März 461 starb Patrick in County Down.  

Das Kleeblatt, Gnome und grüne Symbole

Irischen Folklore sagt weiter, dass Patrick das Kleeblatt benutzte um die Dreifaltigkeit zu erklären – Vater, Sohn und Heiliger Geist.
Das Kleeblatt („shamrock“) wurde zum nationalen Symbol und auch am St. Patrick’s Day ein Teil der Kostümierung, obwohl am Anfang war eigentlich die Farbe des St. Patrick Day blau und nicht grün.
Der Zauber Kobolde oder Gnome mit seinem „pot of gold“ ist ein anderes Symbol der Feier, grünes Bier ( „Sláinte!“ (slawn-cheh) – Prost!) und sogar eingefärbte grüne Flüsse (Chicago River) dürfen nicht fehlen.

(Quelle:Youtube)

Warum grün?

Da die vorherrschende Landschaft in Irland grün ist, wurde das Grüne später dann schließlich ausgewählt, um die Feier zu symbolisieren.
Genau deswegen ist Irland als „The Emerald Isle“ bekannt. Außerdem ist grün auch eine der drei Farben in Irlands Fahne.

Heutzutage

Der Heilige, der im 5. Jahrhundert lebte, ist bis heute Anlass für Paraden und Festlichkeiten.
Wenn wir etwas parallel setzen wollten, so ist der St. Patrick Day in den englischsprachigen Ländern gleich dem Oktoberfest in Deutschland oder dem Karneval in Brasilien!
Die größten und spektakulärsten Paraden finden, sogar mehr als in Dublin, in den USA statt und dort findet die erste St.Patrick’s Day Parade statt.
Um euch ein bisschen den Eindruck zu vermitteln wie es dort alles so läuft, hat meine liebe Freundin Regina mir ein paar Fotos geschickt, die ich jetzt mit euch teilen möchte.

Laut Regina, ist dieses ursprünglich religiöses Fest in den USA eine große, nicht nur irischer Feier mit dem Motto „Everyone is Irish on March 17th.“ („Jeder ist Ire am 17. März“) mit grün verkleideten Menschen, die „irisch“ tanzen, grünes Essen und trinken und sich und alles mit vielen Kleeblätter überall schmücken.
Leider ist das Fest in den USA dermaßen kommerzialisiert, dass das den Iren nicht mehr gefällt. 🙁

Gruß und  Kuss und „Lá fhéile Pádraig sona dhaoibh!
(man spricht: lah leh PAH-drig SUN-uh YEE-uvFrohen St. Patrick’s Day für euch!) 😉

(Quelle:Youtube)

Interview mit einem besonderen Gast

Heute bitte ich euch um eure Aufmerksamkeit für ein Interview, dass ich mit einem besonderen Gast geführt habe. Ich bin gespannt, wann ihr in dem Interview meinen Gast erkennt.

Etwas möchte ich euch verraten, mein Gast ist seit Jahren einer meiner besten Begleiter im Frühling wie im Herbst, allerdings ist es ein bisschen schwierig, ihn im Winter und Sommer bei mir zu haben!
Obwohl ich von „ihm“, also einen vermeindlichen männlichen Begleiter spreche,
Mädels, macht euch keine Sorgen, er macht meinen lieben Mann nicht eifersüchtig,
denn er selbst hat einen ähnlichen Begleiter und den ich finde auch super schön!
Genug der Anspannung, ich dokumentiere euch jetzt das ganze Interview und wünsche euch viel Spaß beim Lesen dieses interessanten Gesprächs.
Ich habe ihn bei mir zuhause zum Interview getroffen und das anschließende Shooting war auch bei mir zuhause, begleitet von einem wunderschönen sonnigen Tag, letzteres ist allerdings nicht richtig passend zu der Heimat meines Gastes! 😉

Interview

Wie heißt du und was bedeutet dein Name?

Ich heiße Trench-Coat und Trench-Coat hat im englischen die Bedeutung:
„trench“ für Graben oder Schützengraben und „coat“ steht für Mantel.

Und wann und wo bist du geboren?

Da ich ein „Mann“ bin, kann ich locker mein Alter verraten!
Eigentlich worden meine Vorfahren schon 1856 geboren, in 1912 hießen sie „Tielocken“,
sie waren allerdings ohne Gürtel und Knöpfe. Anmerkung: Wie schrecklich!!!
Endlich, während des Ersten Weltkriegs auf die Welt gekommen, also in 1914,
war ich wie ihr mich heute kennt! …. und, um deine Frage zu beantworten
ich bin also 103 Jahre alt und die wunderschöne Stadt London ist mein Geburtsort.

Das ist schön, sag mir, wer sind deine Eltern?

Meine Mutter habe ich nie kennengelernt, aber mein Vater heißt Thomas Burberry,
ein britischer Modedesigner und Herrenausstatter, der die Regenbekleidung revolutionierte
und Gabardine erfunden hat.

(Quelle: Youtube)

Das ist sehr interessant, wie würdest Du deinen Hauttyp beschreiben?

Mein Stoff ist atmungsaktiv und Wasser abweisend. Mein Hauttyp ist eigentlich Baumwolle und Gabardine nennt man mein Gewebe.

Eine tolle Geschichte, aber etwas anderes noch, warst du schon im Kino?

Ohhh mehrmals, der Film hat viel zu meiner Berühmtheit beigetragen, so wirkte ich in
vielen bekannten Filmen mit, wie z.B. in „Frühstück bei Tiffany“ mit Audrey Hepburn, „Casablanca“ mit Humphrey Bogart, war super chic mit Greta Garbo und Jane Fonda, bei „Inspector Columbo“ mit Peter Falk hatte ich auch eine Hauptrolle.

Ja wirklich, tolle Karriere, besonders in Deinem Alter, wie fühlt sich dein „alt zu sein“ so an und wie hast du dich in diesen 103 Jahre, mit deinen Vorfahren gerechnet, verändert?

Eigentlich, nicht wirklich, klassischerweise bin ich immer noch der alte Trenchcoat, beige, weißt du, das ist halt Tradition, aber wie die Entwicklung beim Nachwuchs so ist, haben meine Nachkommen gern unterschiedliche Farben, Längen und Modellevarianten; dabei benutzt der Nachwuchs auch gern andere Nachnamen wie Sandringham, Kensington, Westminster und Wiltshire.
Aber, egal welches Modell wird der Gürtel natürlich geknotet, und nicht durch die Schlaufe gezogen.
Du weißt ja wie das ist, wir entwickeln uns immer weiter und da kann auch ich nicht außen vor bleiben, der Trend der Zeit ist nicht aufzuhalten. Wichtig aber ist, ich habe schon mehr als 100 Jahre Geschichte „überlebt“ und bin klassisch genug auch in der Zukunft meinen Platz zu haben.

Das denke ich auch, Herr Trench Coat, ich bedanke mich herzlich für das liebevolle Interview, ich wünsche ihnen für die Zukunft alles Gute.
Zum Abschluss unseres aufschlussreichen Gesprächs möchte jetzt noch meinen Lesern ein paar Bilder aus diesem Shooting zeigen. Natürlich dürfen auch ein paar Familienmitglieder mit in den Fotos sein!

Tasche, Loafer und Brille Burberry

Seit ein paar Jahren ist er bei mir!

Gruß und Kuss

Geometrie & Fashion Nails

Mathematiker sagen von ihr, sie sei ihre beste Freundin, „Fashionistas“ würden sagen dass sie Fashion ist – die Geometrie!
Ok, es mag sein, dass dieser Geometrie-Fashion Trend dieses Jahr nicht mehr so aktuell ist und wartet wieder irgendwann auf ein Comeback, aber die grafischen Mustern haben mich immer fasziniert, egal ob Zig-Zag, Linien, Kreise oder Vierecke.

Als ich bei meiner Nalgelfee Lidia war, zufällig hatte ich eine Bluse mit einem geometrischen Mustermix, und diese verspielten Formen waren für uns die Inspiration zu dem neuen Nageldesign.

Da die ausgewählte Lackfarbe Rot-Bordeaux ziemlich auffällig ist, war Lidia ein bisschen vorsichtig mit der Komposition von geometrischen Mustern.
Zurückhaltend sollte es wirken, aber gleichzeitig ein echter Hingucker sein!
Wie Puzzleteile sind der weiße Nagellack von dem Stempel mit dem Weinroten Nagellack perfekt aufeinander abgestimmt und lassen sich hervorragend kombinieren.

Das sollte euch aber nicht davon abhalten auch andere Farbkombinationen auszuprobieren, das ist natürlich alles eine Frage des Stils und des individuellen Geschmacks sowie den Vorlieben die jeder so hat!

Ich glaube, mindestens einen roten Nagellack hat jede Frau im Schrank, oder?
Ob Rot-Bordeaux, Rot-Orange, Rot-Berry, Rot-braun, usw., ist das Outfit casual, Business oder elegant, roter Nagellack geht immer und ist niemals langweilig!

Was sagt ihr Mädels, gefällt euch mein Nageldesign in dieser Woche?

Gruß und Kuss

Things I love: Dekorative Serviettenhalter!

Happy März, meine Lieben!
Heute komme ich wieder zurück auf meine Kategorie „Things I love“!

Egal ob bei Lifestyle, Beauty, Fashion oder Dekos, in diese Kategorie berichte ich manchmal über Sachen die ich gekauft oder als Geschenk bekommen habe, wie auch über Kooperations-Produkte sowie Sachen die ich bei Freunden und Blogs gesehen habe und die meine Aufmerksamkeit gewinnen konnten.

Meine liebtes „Objekt“ von heute habe ich bei einem Abendessen bei meiner guten Freundin Beata gesehen und es hat es mir sofort angetan!

Das ist ein schöner Serviettenhalter in Tütenform (paper cone)!

Wer meinem Blog folgt weiß, wie sehr ich Tischdekos liebe, so lasse ich mich immer gerne von wundervollen Dekorationen inspirieren!

Beata ist nicht nur eine exzellente Köchin, sie hat auch eine gute Hand fürs Dekorieren und wenn sie uns einlädt gestaltet sie immer schöne Tische für ein gemütliches Essen und Plaudern!

Wie ihr sehen könnt, das DIY (Quelle:YouTube) dazu ist so einfach, dass es auch schon kleine Kinder umsetzen könnten, trotzdem mit großem „Wow“ Effekt!


Die Schultüteform auf ein Papier eures Geschmacks schneiden, aufrollen bis nur noch die Klebekante übersteht und zur Tütenform zusammenkleben.

Anschließend die Serviette reinlegen (mit oder ohne Besteck) und fertig ist der dekorative edle Serviettenhalter! 🙂 Viel Spaß beim Basteln!

Gruß und Kuss